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wenn aus filmen leidenschaft wird

Tag: Ruby Rose

The Meg

Bereits das Plakat und auch die .trailer-Vorschau ließ bei vielen die Intelligenzerwartungen purzeln und erweckte amüsantes Schmunzeln auf der Leinwand, weil irgendwie klar wurde, dass The Meg wieder einmal klabautermannhafter Action-Fun ohne Anspruch und Hirn werden würde.
Diesbezüglich wurden wir dieses Jahr ja schon mit Skyscraper verwöhnt, dem weiteren Action-Garanten der heutigen Zeit aus Hollywood. Beide Filme haben eins gemeinsam: Man versucht in Amerika derzeit vehement, den asiatischen Markt für sich zu begeistern und somit neues Kapital zu erschließen.
Beiden Filmen ist dies in meinen Augen auch gut gelungen, da die chinesischen Komponenten gut integriert wurden und nicht das Gefühl aufkommt, man zwingt hier ohne Sinn und Verstand einfach etwas ausländisches in die Hauptrollen, nur um “genehmigt” zu werden. Ob dem auch die Akzeptanz der asiatischen Bevölkerung folgen wird, werden wir in den kommenden Wochen erleben.
Ich freue mich ehrlich gesagt schon diebisch auf die ganzen “professionellen Verriss-Berichte” über diesen Film, weil meine heiß geliebte Feuilleton-Feudalismus-Elite sich so wunderbar herrlich über diesen “Zustand” aufregt und partout nicht begreifen möchte, dass dieses moderne Action-Kino keinerlei Ansprüche darauf erhebt, in dieser Form Tiefgang zu verzeichnen.
Ich meine: Wer in so einen Film geht, der möchte keinen Tiefgang, zumindest nicht psychologischer Natur, sondern man will Bierchen, Popcorn, coole Stunts und jede Menge dumme Action haben, die zum Abschalten taugt und CGI-Effekte aufbahrt, die man eben nicht im heimischen YouTube-Kanal nachstellen kann.
Und genau das wird geliefert! Der Film glänzt vor stupider Dummheit, wartet mit dem typischen Hochglanzmagazinfrau/integrativerVorzeige-Dunkelhäutiger/unverwundbarerActionMacho-Cast auf und bietet innerhalb der Dialoge nur Schwachsinn, enthält keinerlei nachvollziehbare Ernsthaftigkeit und bringt auch sonst storytechnisch nichts auf die Reihe (außer der einen coolen Idee, von der der Film lebt), aber genau das will man doch auch gar nicht?
Man sitzt sowieso den ganzen Film über da und wartet nur darauf, dass das Krawumms endlich losgeht und man mit überbordender Zerstörungswut auf was auch immer losgeht und metzelt und kracht, dass die Wände wackeln und die Kinoboxen an ihre Limits geführt werden.
Stichwort: Dolby Atmos. Der Coup geht nämlich vollkommen auf und man hat als Liebhaber solcher Action-Abschalt-Movies seine höllische Freude dabei, wenn man mit diesem Gigantismus einmal mehr auf unterstem Niveau Vernichtungswut über die Leinwand streut. Gerade in den heißen Tagen trägt dieser Film unglaublich dazu bei, auch psychologisch wieder etwas in kühlere Gefilde vordringen zu können und die Ausgewogenheit stimmt am Ende einfach. Man ist entertaint, man kriegt genau das, was die Erwartungen einem vorher versprechen und ich war keineswegs von irgendetwas enttäuscht, weil man sich nicht genügend Mühe gegeben hatte.
Um’s nochmal vorweg zu nehmen: Wer hier einen plausiblen Plot erwartet, hat das Prinzip solcher Filme verfehlt. Diese Pseudowissenschaft und erzwungene “Wir müssen unbedingt was bringen, um die Intelligenz dabei anzusprechen” wurde teilweise ja schon bei Rampage – Big meets Bigger anfangs ausprobiert und ist grandios gescheitert. Dafür sind solche Streifen nicht da.
Wer das braucht, dem sind in vielen anderen Sälen derzeit enorme Vorstellungen von Mission: Impossible – Fallout in allen Formen und Varianten geboten, die hatten die jahrelange Aufbauzeit und warten mit eben jenem Anspruch auf. Man merkte aber bereits im .trailer, dass MEG hier nicht in Konkurrenz treten will, sondern eher Abschalt-Abkühl-Momente bietet, für die man sich in keiner Form anzustrengen braucht, sondern sich einfach beplätschern lassen kann.
Und dass das total funktioniert, brauch ich jetzt ja nicht nochmal erwähnen.
 

.kinoticket-Empfehlung: Mir hat’s richtig Laune gemacht und ich gehe definitiv nochmal rein, rate aber jedem dazu, sich mit keinerlei Ansprüchen zu bewaffnen, da der Film diese nicht erfüllen will.
The Meg ist Kopfpausen-Action-Dramatik, die unterhalten und dabei einfach CGI-Gaudi präsentieren will, welche über das Niveau der YouTube-Generation hinausgeht und Dinge bietet, die man im heimischen Eigenversuch so nicht nachstellen kann. Und genau das liefert der Film in einer lockeren Fluffigkeit, die dazu einlädt, sich zurückzulehnen und die Zeit einfach zu genießen.
Pusht den Saal so groß wie möglich, macht die Anlage so laut wie möglich und setzt euch in die Mitte des Kinos, um den bestmöglichen Spaß dabei zu haben. Und lasst diesmal die kleineren Kinos am Rande liegen, dort macht der Streifen keinen Spaß.

 
Nachspann
❌ fängt ziemlich cool in 3D an, darf nach dem üblichen Blackroll-Übergang dann aber abgebrochen werden, es folgt nichts weiter.
Kinostart: 9. August 2018

Pitch Perfect 3

Obwohl ich eigentlich nicht dafür bin: .trailer anschauen und für sich entscheiden, ob man darin aufgeht oder nicht.
Pitch Perfect geht in die dritte und letzte Runde und an dieser Aussage scheiden sich die Geister: Fans und Liebhaber dieser Reihe beweinen den Abgang der Girls-Crew, die sich singend durchs Leben schlängelt, während Kerle wie ich ihre lieben Schwierigkeiten mit Filmen wie diesem haben: Und das liegt ganz eindeutig am Humor.
An die Grenzen des Witz-Niveaus vor unserer Zeit reicht man ja sowieso schon seit Ewigkeiten nicht mehr ran. Lachen findet heute kaum noch statt, sondern alles ist dieser banalen, unfertigen und einfallslosen Social-Media-Witzigkeit zum Opfer gefallen: Irgendwelche besoffenen Hirnkranken stellen Dinge ins Netz, die sie im Suff vielleicht witzig finden und der Zuschauer wendet sich entnervt ab, hat aber bereits geklickt.
In letzter Zeit häufen sich immer mehr Schinken, die diese Form des Humors als gesellschaftserwünscht interpretieren und sich dieser platten Zugkraft anschließen, um für ihre Generation einzustehen und zu proklamieren: Das sind wir – das ist unser Leben. Darüber lachen wir.
Mag sein – dann möchte ich an dieser Stelle mit der Menschheit nichts weiter zu tun haben. Tiefgründige Witze oder gehobenes Lach-Niveau sind nämlich etwas völlig anderes. Und nur, weil das bei YouTube und Facebook so gut funktioniert, bedeutet das noch lange nicht, dass ich diese Flachheiten auch im Kino bestaunen möchte. Genau das bekommt man aber immer häufiger vorgesetzt – und das treibt mir die Tränen in die Augen.
Übersieht man jetzt einfach mal, dass diese Songs eher ins letzte Jahrhundert gehören und klammert den musischen Teil mal vollständig aus, bleibt ein ziemlich depperter Film, der kaum Höhen und Profil aufweist. Und nur, weil jetzt jede altbackene Frau mit ihrer Clique über die Leinwand zieht und der ganzen Welt präsentiert, wie pseudogeil es doch ist, wenn man feiert und nochmal so richtig alles rausholt, bedeutet das noch lange nicht, dass das jetzt jeder machen muss. Im Ernst: Wo führt das hin?
“Hey, meine kleine Schwester trifft sich nachher mit ihrer Freundin und sie feiern ab und kotzen danach – lass schnell Kinofilm machen, Alta”!?
Beim Schauen erwischt man sich oft, wie man auf die Uhr schaut, hofft, dass es bald vorbei ist und ärgert sich über den Werteverfall und die Belanglosigkeiten, die heutzutage Anlass für Kinofilme geworden sind.
Und freut sich insgeheim, dass dies nun die letzte Runde ist. Bevor irgendwer auf die Idee kommt, deren Kinder erneut zu einer Gruppe zu formieren ….
 

.kinoticket-Empfehlung: Das vergangene Zeitalter an Musik wurde gut eingespielt, darüber gibt’s nichts zu klagen – der Rest des Films siedelt allerdings eher im untersten Niveau an und macht keinen Hehl daraus, dass Fremdschämen heute zum Alltag der Welt gehört.
Schade eigentlich, hier hätte ich wesentlich mehr erwartet.

 
Nachspann
Sitzen bleiben – es folgen noch einige Szenen und Spinnereien.
Kinostart: 21. Dezember 2017

John Wick: Kapitel 2

Auf diesen Film haben sich Fans wohl schon lange gefreut und auch die Vorankündigungen der Presse haben Lust auf mehr gemacht. Hand aufs Herz: Wann ist das nicht so?
Völlig vorurteilsfrei habe ich mich in der Sneak davon überraschen lassen, wie man eine Geschichte, die im Ganzen eigentlich fertig erzählt ist, fortsetzen möchte und dabei der Sahne noch die berühmte Aufsteigerkrone aufsetzen möchte, die einen “noch besseren, noch gigantischeren zweiten Teil” ausmachen will.
Tatsache ist, dass man hier in punkto Style, Action und fahrischer Stärke noch einen oben drauf gesetzt hat und gleich mal zu Beginn richtig Speed aufkommen lässt, bevor klar ist, welchen Film man da überhaupt sieht.
Beim Humor hat man sich nichts nehmen lassen und steigt auch wieder voll in die Echtheit von John Wick ein, dessen Darsteller Keanu Reeves hier seine Paraderolle nachgesagt wird.
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass die eher in The Matrix stattgefunden hat und der Junge sich nach Werken wie Knock Knock sein “Newcomer”-Debüt in der düsteren Filmszene erobert, in die John Wick natürlich hervorragend passt und mit genügend Blockbuster-Potenzial auch wuchtig zu Buche schlägt.
Die Marke, die man mit dem ersten Teil etabliert hat, zeigt auf jeden Fall Wirkung und der sarkastisch-zynische Humor trifft vielerorts auf fruchtbaren Boden – auch bei mir.
Dennoch empfand ich, dass dem Film ein wenig die spielerische Harmonie fehlte, da die Szenen im Film teils etwas zu langatmig waren, sowohl die “Ruhephasen” als auch der actionlastige Anteil. Irgendwie kommt dabei kein richtiger Rhythmus auf und man versucht unterschwellig verzweifelt, so etwas wie eine gelungene Fahrt hinzukriegen, bei der man aber eher mehr stolpert als grandios erzählt.
Das Schwierige daran ist wohl auch, dass die Gelüste, denen er im ersten Teil frönt, ja insofern abgeschlossen sind und man hier nur etwas künstlich in die Länge ziehen will, was auch am Schluss sichtbar ist. Der lüsterne Blick auf eine neue Welle von John Wick-Filmen ist auch jeden Fall nicht völlig unberechtigt.
Sei’s drum: Die Action macht Spaß, der Momente, die wirklich Gaudi machen, sind viele und man hat auch so jede Menge Spaß inmitten von echtem Style, der so noch nicht oft kopiert wurde und daher ein Alleinstellungsmerkmal aufweist, von dem sich andere große Produktionen gerne ein bisschen mehr Initiative und Erfindergeist abschauen dürfen.
 

.kinoticket-Empfehlung: Daher meine Empfehlung: Popcorn schnappen, Freundin zu Hause lassen (es sei denn, sie steht auf Action und mag Filme wie Trainspotting) und dann einfach mal etwas hirnfrei die Show genießen.
Action, Style, Humor und Look des Films haben neben den schauspielerischen Fähigkeiten durchaus ihre Aufmerksamkeit und somit den Kauf eines .kinotickets verdient.

 
Nachspann
kommt keiner, man darf sich also getrost richtung Ausgang bewegen.

Resident Evil: The Final Chapter (3D)

Es war der Film, auf den ich mich dieses Jahr am meisten gefreut habe. Angefangen mit Resident Evil als kleines Horror-Franchise entpuppte sich die Realverfilmung des Computerspieles schon bald zum Publikumsliebling und zog zahlreiche Nachzüglerfilme auf die Bildfläche, von denen der eine gut, andere mittelmäßig und manche auch Flops waren (dafür aber gutes 3D aufwiesen). Wie so oft halt.
Das Kino der heutigen Zeit hat sich ja mittlerweile dahingehend etabliert, dass trotz aufwendiger Technik wieder mehr Wert auf Inhalte gelegt werden und man so insgesamt einen Film etablieren kann, der sowohl technisch einwandfrei ist als auch durch Inhalte überzeugen kann.
Eins mal vorweg: mir hat der krönende Abschluss dieser Filmreihe sehr gut gefallen.
Das Intro für diejenigen, die jetzt erst einsteigen und von der Vorgeschichte überhaupt nichts wissen, kommt überzeugend daher und bringt nicht nur vergangene Momente wieder zurück in die Gegenwart, sondern beschleunigt auch gleich das Erzähltempo auf die notwendige Actionfilm-Geschwindigkeit. Getreu dem Motto: Es ist unser letzter Film, endlich haben wir nichts mehr zu verlieren, also ab in die vollen!
Das macht in den ersten 10-20 Minuten auch richtig Spaß, kippelt dann aber teilweise etwas zu stark Richtung Übertreibung ab, was die Soundeffekte und typischen Resident Evil-Schockmomente angeht. Hier fand ich die Akkustik teils etwas zu krass aufgedreht, so dass sich diese Szenen etwas zu sehr aus der Gänze lösen und das harmonische Zusammenspiel nicht mehr vollends gegeben ist.
Die ausgewählten Monster sind jedoch klasse und der Finalfilm toppt damit noch einmal seinen Erfindergeist und beweist, dass Horror durchaus als massentaugliches Genre existieren kann, ohne dabei nur die Nische anzusprechen.
Die Eigenmarke lebt und selbst im Vergleich zu Underworld hat man in diesem Fall alles richtig gemacht. Der Speed stimmt, die Welt als solches ist etwas pompöser geworden und die Szenen sehr viel imposanter und durchaus eines Abschlusses würdig.
Dass hierbei jetzt keine neuen Charaktere mehr aufgebaut werden oder man sich ewig Zeit dafür nimmt, bekannten Persönlichkeiten noch mehr Profil zu vermitteln, versteht sich bei mir fast schon von selbst. Dafür sind die gezeigten Szenen beeindruckend und: absolut uneingeschränkt 3D-würdig. Im Ernst: diesmal haut es einen echt um.
Dass dann hier eben nicht mehr nur 2-3 Monster rumrennen, sondern man tatsächlich noch einmal alles gibt, ist deutlich zu spüren und macht für mich als Fan auch richtig Spaß.
Ich denke, Fans dieser Filmreihe wird der aktuelle und letzte Titel auf jeden Fall ansprechen. Obwohl man im Mittelteil durchaus etwas seine Längen hat, liefert man dafür aber ein geniales Ende und damit einen wunderschönen und respektvollen Abschluss dieser durchaus einzigartigen Filmserie.
Der Look und Style hat bei mir genauso gepunktet, wie das Momentum in den Angriffsszenen und das Zusammenspiel von Horror, Style und Science Fiction wird zum Ende nochmals auf seinen Höhepunkt geführt.
 

.kinoticket-Empfehlung: Reingehen sollte man auf jeden Fall, auch wenn man die vorherigen Teile nicht kennt.
Was hier geboten wird, ist Action, eine passable Story und etwas vollständig Eigenes, das nichts von anderen abkupfert oder sich mit irgendwem messen muss.
Der Spielegeist lebt im letzten Teil nochmal richtig auf und projiziert die düstere Endzeitstimmung in allerbesten Bildern, wahnsinnig gutem 3D und überzeugender Action auf die Leinwand.
Ein Genuss für die Sinne, sofern man auf spektakuläre Endzeit-Action steht.

 
Nachspann
Verbirgt hier nochmal eine akustische Überraschung.

xXx: Die Rückkehr des Xander Cage (3D)

Wir sind in einem Kinozeitalter angekommen, in dem die Technik das Bewusstsein des Menschen längst überholt hat. Smartphones, die weit über den Standards dessen sind, was damals angeblich zur Mondlandung verwendet wurde, und CGI-Animationen sowie technische Täuschungen, die erst auf Nachfrage hin enttarnt werden, gehören heute fast schon zum guten Ton.
In so einem Zeitalter ist xXx: Die Rückkehr des Xander Cage entstanden und triumphiert mit einem 3D, das nicht nur sensationelle Raumtiefe aufweist, sondern durchaus wieder Maßstäbe setzt respektive beweist, dass wir tatsächlich in dieser Moderne leben.
Vin Diesels Auftritte gehören aber nicht zur abgeflacht-mauen Form dieses Jahrzehnts, sondern er brilliert hier mit imposanten Stunts und lässt das Action-Kino des Millennium wieder aufleben, aus dessen Jahrzehnt auch die Vorgängerteile von Triple X stammen.
Eben jene, die damals richtig Spaß dabei hatten, ihren Titelhelden dabei zuzusehen, wie sie die Welt um sich herum für irgendeinen simplen Sinn in Schutt und Asche gelegt haben, werden mit der aktuellen Fortsetzung erneut in den Kinosessel gefesselt und nicht nur mit altbewährter Action überhäuft, sondern auch mit Stunt-Szenen, die Maßstäbe in Detail, Dreidimensionalität sowie Ästhetik setzen und sich damit fast schon zur Kunstform emporheben.
Ganz im Ernst: Die Dialoge, die “Bösewichte” im Film gehören zurück in die 90er, ihre stupiden und teilweise lächerlichen Darstellungen passen genau in das gewollte Actionkino dieses Jahrzehnts, was auch einen sehr genauen Eindruck des Zielpublikums vermittelt – die Actionmomente selbst jedoch steigen in eine ganz andere Liga auf.
Man spürt deutlich, dass man hier mehr als stumpfes Rumballern zeigen wollte und mit Kamera-Choreografien um sich wirft, die mich tatsächlich an liebevolle Kunstszenen erinnern statt an stupide Gewehrsalven und Haudrauf-Szenen.
Damit trifft man den Kern der Aussage und holt tatsächlich all jene, die ihre einstigen Helden wieder im Kino erleben möchten und liefert ihnen alte Geschichten in modernster Form auf der Leinwand.
Zur Jahrhundert-Umwälzung wird diese Fortsetzung wohl kaum mutieren, und sich extrem lange im Kino halten wohl auch nicht, allerdings reicht das Aufgebot bei weitem aus, um wieder mal einen so richtig abgefahrenen Action-Abend zu genießen.
 

.kinoticket-Empfehlung: Also: Popcorneimer voll machen, Hirn leer, hinsetzen und die Show genießen.
Die Sinnhaftigkeit gleicht derselben aus vergangenen Jahrzehnten aus diesem Genre, hier wird nicht viel modernisiert, die Grafik hat sich aber abartig verbessert und die Choreografien der ästethischen Kameraführung sind ein Augenschmauß sondersgleichen.
Und noch ein Pluspunkt zum Schluss: Diesel ist nicht austauschbar und sympathisiert hier wieder als ein Unikat vergangener Jahrzehnte.

 
Nachspann
Abgesehen vom Soundtrack passiert hier nichts sehenswertes mehr.

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