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wenn aus filmen leidenschaft wird

Tag: Leiche

Abgeschnitten

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© 2018 Warner Bros. Ent.

 

Deutsches Kino, trotzdem steckt Warner Bros. da irgendwie mit drin … also irgendwas muss in Richtung Hollywood deuten und ja: Dieser Film ist hollywoodreif vom Allerfeinsten!

Moritz Bleibtreu ist in den letzten Jahren sowieso schon ein Garant für gelungenes Genre-Kino gewesen. Mit Abgeschnitten fährt man jetzt aber zu Hochtouren auf, die ich deutschen Filmkünstlern sonst nicht zugetraut hätte: Dieser Film fesselt, zerreißt einen förmlich vor Spannung und Härte und lässt einen Sturm auf die Zuschauerschaft los, den ich aus deutschen Landen bislang so nicht vernommen habe.

Das Ensemble ist großartig und es ist wurscht, auf wen der Finger dabei zeigt: Lars Eidinger, Moritz Bleibtreu oder der heimliche Star des Films: Jasna Fritzi Bauer – alle meistern ihre Rollen so abartig glaubhaft und eindrücklich, dass man diesen Film so schnell nicht vergisst.

Und ich erinnere noch mal daran: Wir reden hier vom filmprüden Deutschland, dass sich nichts traut, nicht aus sich raus kommt, kein Geld für Filme in die Hände nimmt und möglichst seriös und gediegen erscheinen will. Pustekuchen => Abgeschnitten ist überragend und sprengt die konservativen Fesseln für ein Thriller-Gewitter, nach dem nichts mehr so ist, wie es vorher war.

Ich verspreche euch, dass euch mit Szenen um die Ohren geflegelt wird, die ihr nicht sehen wollt, nicht sehen könnt, aber trotzdem hinsehen werdet, weil der Film es einfach verlangt und man trotz der komplett angespannten Muskeln im Körper nicht mehr die Kraft hat, wegzusehen: Der Bann, den dieses Härtefondue an einem ausrichtet, ist magisch und von würdig-grausamer Natur!

So etwas düster-faszinierendes hab ich schon lange nicht mehr erlebt. Damit zählt dieses Werk ab sofort zu den empfehlenswerten Stücken deutscher Filmgeschichte, die man bedenkenlos weiterzeigen und auch international auf den Leinwänden spielen kann: Dieses Land braucht sich nicht mehr zu schämen, sondern wirft einen Film in den Ring, der bei allen Zuschauern sehr lange Nachwirkungen haben wird.

 

.kinoticket-Empfehlung: Grausam, brutal und mit einer magischen Anziehung, die einem verbietet, wegzusehen: Abgeschnitten trumpft mit ungekannter Härte und einem fesselnden Plot auf, der das Niveau deutscher Filmkunst weit nach oben hebt.

Nach diesem Film ist man geflasht, geschockt und gleichzeitig fasziniert – und vor allem eines: Mega gut unterhalten! Wenn das so weiter geht, werde ich noch Fan von Christian Alvart.

 

Nachspann
❌ braucht man nicht abzuwarten, der Schock dürfte tief genug sitzen.

Kinostart: 11. Oktober 2018

Original Title: Abgeschnitten
Length: 132 Min.
Rate: FSK 16

Sauerkrautkoma

Langsam wird’s unübersichtlich im Eberhofer-Universum, darum hier für euch mal die Reihenfolge der Bücher/Filme zum Nachschlagen und Nachschauen:
1) Winterkartoffelknödel
2) Dampfnudelblues
3) Schweinskopf al dente
4) Grießnockerlaffäre
5) Sauerkrautkoma (aktuell in den Kinos)
6) Zwetschgendatschikomplott
7) Leberkäsjunkie
8) Weißwurstconnection
9) Kaiserschmarrndrama
Sauerkrautkoma bildet nun also die derzeitige Halbzeit der bisher erschienenen Krimis von Buchautorin Rita Falk, die in ihren Geschichten rund um den konsequent genervten Polizisten Franz Eberhofer ein geniales Universum geschaffen hat, dass die Bayern in ihren tiefsten Klischees ausleuchtet und dabei durch bissigen Humor und zynische Pointen bestens unterhält.
Und da es Krimis wie Sand am Meer gibt und immer irgendwo irgendwer umgebracht, erschossen, getötet oder sonstwas wird, fragt sich der TV-getränkte Zuschauer vielleicht, weshalb er jetzt genau in diesen Film gehen sollte. Mein Tipp: Schaut euch die Vorgänger einfach nochmal chronologisch von Beginn an, damit ihr den Aufbau der Charaktere und die Erschaffung vieler Running Gags besser versteht, denn dadurch kommt die Sympathie und das Ins-Herz-Schließen ganz von allein. Die Truppe ist einfach ein bayerisches Original, dass es selbst außerhalb des Weißwurst-Äquators zu Bekanntheit geschafft hat und sogar im Norden Deutschlands für Nachfrage sorgt.
Mit den Eberhofer-Krimis ist in meinen Augen ein Stück deutsche Kinogeschichte gelungen, das man selbst international als Erfolg verkaufen könnte, da die Bissigkeit und Einzigartigkeit der einzelnen Protagonisten so detailliert und sprachlich genial herausgearbeitet wurde und dieses Biotop der dörflichen Kommune einfach funktioniert. Wer sich also von bayerischer Authentizität bespaßen lassen möchte, kommt um die Falk-Verfilmungen nicht drumrum und sollte hier beherzt zugreifen.
Im mittlerweile fünften Teil der längst nicht abgeschlossenen Buchreihe (Falk arbeitet aktiv an neuen Krimis) hat man nun einen gewissen Standard etabliert, der vielleicht nicht mehr mit dem versessenen Zynismus aus Teil 1 und 2 aufwartet, deshalb aber trotz allem nicht weniger lustig ist, sondern bestens unterhält und schon in der ersten Minute für ein wohliges Heimatgefühl sorgt, das es in diesem Ausmaß so noch nicht auf der Leinwand gegeben hat.
Für mich ist es immer wieder ein Fest, wenn ein neuer Teil in die Kinos kommt und ich nutze die Chance, mir dann die bestehenden Teile erneut anzusehen um wieder völlig in das Eberhofer-Universum abzutauchen und diese Welt voll auszuschöpfen und zu genießen. Ich zumindest wünsche mir bei jedem weiteren Teil, dass die Saga niemals enden möge, dafür ist sie einfach viel zu gut!
 

.kinoticket-Empfehlung: Der griesgrämige Polizist Franz Eberhofer in seinem fünften Streich: Alle Vorgängerfilme waren zumindest im Süden Deutschlands ein riesiger Erfolg und an diesen Geniestreich grenzt auch der aktuelle Teil an: Lacher, Tränen und jede Menge urkomische Bayern-Originale sind garantiert und sorgen in den Kinos für Kurzweil und beste Unterhaltung.
Reingehen definitiv erlaubt: Wer die Vorgänger noch nicht kennt, sollte dies schleunigst nachholen, da die Reihe auf sich selbst aufbaut und man sonst die Running Gags und viele Insider nicht wirklich versteht.

 
Nachspann
❌ muss man diesmal nicht bis zum Schluss abwarten, hier folgt nichts weiter. Man wird soft entlassen.
Kinostart: 09. August 2018
Cast & Crew werden im Rahmen des Kinostarts von Sauerkrautkoma eine Kinotour veranstalten und sind in unterschiedlicher Besetzung an vielen verschiedenen Orten zugegen, um ihren Film vorzustellen und Fans Rede und Antwort zu stehen.
Los gings am 6. August 2018 im mathäser München und ab sofort dann durch 33 Städte, bis die Tour am 19. August 2018 im Cinestar Ingolstadt endet.
In den verschiedenen Orten werden jeweils unterschiedliche Darsteller und/oder Crew vor Ort sein, genaueres entnehmt ihr bitte dieser Seite, die neben den einzelnen Standorten auch jeweils die Kinos und anwesenden Stars aufgelistet hat.
Weitere Kinostarts in ganz Deutschland folgen und werden bei Bekanntgabe hier aufgelistet.
Und zum Abschied noch ein paar Impressionen von der Deutschlandpremiere in München direkt vom Red Carpet! Viel Spaß! 🙂
 

Girls' Night Out

Ich weiß nicht, womit sich Scarlett Johansson dazu hinreißen ließ, diese Rolle zu verkörpern. Bereits in Mädelstrip zeigte man die neue Marotte, jetzt altbekannte Hangover-Elemente derart ins Extrem zu prügeln. Irgendwie beginnt alles relativ normal und spitzt sich dann derart überdreht zu, dass es jedwede Glaubwürdigkeit und somit auch jederlei Anspruch verliert, den man als intellektuell bewanderter Kinozuschauer gerne mal mit in den Saal bringt.
Ich weiß generell nicht, was das soll. Bereits in Office Christmas Party, der unter dem Titel Dirty Office Party derzeit in den Regalen zu finden ist (was der Schwachsinn soll, erklär mir mal einer), hat man damit begonnen, eine dieser “unverwüstlichen Partys” zu feiern, bei denen alles noch so herrlich abgedreht erscheinen soll, was sich zuletzt jedoch nur als Babysturm im Kindergarten-Wasserglas entpuppt.
Genau die gleichen Ambitionen entwickelt Girls’ Night Out: Was eine durchaus interessante Story hätte werden können, wird durch seine konsequenzlose Belanglosigkeit zu einem derben Niedergang der Partykultur, die man mit solchen Filmen scheinbar am Leben erhalten will. Dass der Patient jedoch schon von Anfang an bereits längst tot ist, hat bisher wohl noch niemand bemerkt.
Der Tagesspiegel feiert den Streifen als Hoffnungsträger, dass in Hollywood nun doch noch die Frauen-Gleichberechtigungsnorm angekommen zu sein scheint, die Einspielergebnisse erzählen jedoch eher eine völlig andere Story: Nämlich, dass man sich dermaßen blamiert und der gekünstelte Dreck keineswegs erfolgversprechende Ergebnisse liefern kann, die den Zuschauer auch tatsächlich unterhalten.
Vielleicht sollte ich den Titel mal dazu nutzen, um meinen Unmut über die immer mehr eintretenden Schwachsinnspolitologen vom Stapel zu lassen, denn mir geht diese ganze Gleichberechtigungsscheiße echt langsam auf die Eier. Und zwar nicht in Form von “Frauen an den Herd” oder ähnlichem Schwachsinn, den man ursprünglich einmal zu Recht bekämpfen wollte.
Dieses Thema ist so dermaßen ins Falsche verkehrt worden, dass es langsam einfach keinen Spaß mehr macht. Ja, ich begrüße es, wenn Frauen wie Jennifer Lawrence, Jessica Chastain oder Emily Blunt über die Leinwand huschen und man ihnen sämtliche Hauptrollen verpasst, die man möchte. Frauen sind großartige Menschen, großartige Schauspieler und – genau wie bei den Männern auch – sind viele mit Talenten gesegnet, die in der Welt längst nicht so gewürdigt wurden, wie man es hätte tun sollen. An dieser Stelle: Gleichberechtigung: Ja.
Was ich allerdings absolut verachte, ist dieser zwanghaft auferlegte, gesetzesmäßige Schwachsinn von “Frauenquoten” und dem ganzen Mist, der per Definition verlangt, dass man jetzt alles und jeden auch nochmal in weiblich herstellen muss. Und da gehören solche Filme für mich dazu.
Meine Güte, wenn jemand etwas gut kann, dann würdigt ihn oder sie dafür. Es ist okay. Aber jetzt zu sagen: “Hey, das ist zwar absoluter Bockmist, den du da verzapft hast und es ist einfach nur peinlich und zum Fremdschämen, aber weil du ja eine Frau bist, verzeihen wir dir und machen daraus jetzt einen Riesenhit” – was bitte soll der Schwachsinn? Wenn jemand etwas gut gemacht hat – Lob verdient, wenn jemand etwas scheiße gemacht hat, dann sagt es bitteschön auch und stört euch dabei nicht an irgendeiner Frauenquote.
Und Girls’ Night Out war scheiße. Er war unwitzig, ist absolut ohne Moral, trägt weder mit Wissen oder Bildung zur Erweiterung des Geistes bei noch unterstützt er in irgendeiner Form Unterhaltung und dient damit zur Freizeitgestaltung. Und dabei ist mir egal, ob dieser Film den Bechdel-Test bestanden hat oder nicht – das hat Mad Max: Fury Road auch und den habe ich gefeiert. Unter anderem wegen seiner starken, weiblichen Rollen.
Wer großartige Frauenrollen sehen will, der sollte dann wohl eher zu Miss Sloane – Die Erfindung der Wahrheit, Passengers oder Sicario greifen, denn: Dort spielen auch Frauen und das ohne Ausnahme herausragend!
 

.kinoticket-Empfehlung: Selten einen so jämmerlichen Schwachsinn gesehen, der für mich keinerlei Relevanz oder Bedeutung hat.
Es ist erbärmlich, so einen Film als Hoffnungsträger für Gleichberechtigung hinzustellen, denn die Show entbehrt jedweder Glaubwürdigkeit und ist für mich ein Paradebeispiel für nicht gelungene Comedy. Ein Aushängeschild dafür, weshalb ich Comedyfilme generell verachte und mich oft so weit wie nur irgend möglich von ihnen fern halte.
Weg damit!

 
Nachspann
lohnt sich in dem Sinne, wenn man bis dahin durchgehalten hat, denn hier kommt noch einiges.

Maria Mafiosi

Mit den Eberhofer-Krimis ist zumindest in Bayern ein neuer Kinokult aus dem Boden gestampft worden, der hierzulande auch wahnsinnig positiv aufgenommen und von den Kritikern hoch gelobt wird.
Kein Wunder also, dass man sich jetzt auch anderweitig in dieser Nische versucht und mit Maria Mafiosi erneut ein Mundart-Werk in die Kinos bringt, das genau diese Zielgruppe befriedigen soll: Bayerische Fans, die Krimi-Komödien lieben und ihre bekannten Stars aus den Eberhofer-Verfilmungen auch zwischen den Publikationen auf den Leinwänden erleben wollen.
Dieser Aufgabe hat sich Jule Ronstedt angenommen und einen abtrünnigen Bruder der großartigen Filme erschaffen, der eine eigene Gangstergeschichte erzählt, die nicht weniger lustig ist und vor lauter Klischees nur so trieft.
Ob dies nun positiv oder negativ aufgenommen wird, überlasse ich den Zuschauern. Offensichtlich versucht man sich hier kaum an politischer Korrektheit noch daran, der Gleichberechtigung oder anderen neuartigen Phänomenen hinterherzurennen, sondern bedient sich ganz altbackener, klassischer Stereotype, um den Kinozuschauer in seiner Lust nach lokalsprachlicher Komik-Unterhaltung zu befriedigen. Und das gelingt meiner Meinung nach auch ganz gut, sofern man sich nicht den vergleichsweise hohen Ansprüchen der Rita Falk-Verfilmungen stellen möchte.
Maria Mafiosi bedient hier sozusagen die gleiche Klientel auf hohem Fan-Art-Niveau und lockt mit dem Regiedebüt der aus Wer früher stirbt ist länger tot bekannten Schauspielerin in die Kinos.
 

.kinoticket-Empfehlung: Natürlich muss man sich damit abfinden, dass hier keine großartigen Hollywoodbudgets im Hintergrund dümpeln oder sich die Macher auf ihre jahrelange Erfahrung stützen können, sondern man es mit einem vergleichsweise “jungen” Film zu tun kriegt, der die Zuschauer einfach auf seine Weise begeistern will – und kann.
Die Darsteller sind teilweise bekannt und liefern allesamt glaubwürdige Szenarien ab, die für sich zwar kein Meilenstein in der Kinogeschichte darstellen, allerdings auch nicht zum Lückenbüßer verkommen, sondern durchaus ihre Existenzberechtigung vorweisen.
Wer sich darauf einlässt, hat hier durchaus seinen Spaß im Kino – solange der Streifen noch auf den Screens gezeigt wird.

 
Nachspann
gibt’s ohne weiterführende Szenen oder zusätzliche Gimmicks – man darf also getrost nach draußen spazieren.

Margos Spuren

Wir alle wissen um die Vorliebe Hollywoods, die derzeit durch die Reihen der Filmemacher geistert. Musik ist hoch im Kurs, Comicverfilmungen bringen Geld, Remakes oder Fortsetzungen von bekannten Kassenschlagern auch, und: Buchverfilmungen.
Mit einer solchen haben wir es bei Margos Spuren zu tun. Der Trailer schickte an, die lesende Kultur vor die Leinwände zu zerren und man bot einen kurzen Einblick in die zu erwartende Welt, die von vielen Rätseln und dunklen Geheimnissen bedeckt wird.
Im Film selbst entwickelt sich das zu einer anfangs tendenziell facettenreichen Suche nach immer neuen Jokes und manche Aktionen sind durchaus auch ganz witzig, jedoch verliert das Ding nach einer Weile gehörig an Schubkraft, so dass es fast schon zur Tortur wird, bis zum Ende gespannt hinzusehen.
Der große, vielleicht lehrreiche, vielleicht aufrüttelnde Effekt bleibt leider aus und auch nach dem Abspann geht das Gefühl nicht weg, dass das Teil einfach auf knackige 80 Minuten runtergekürzt werden sollte, denn dann hätte man eine durchaus unterhaltsame Story gehabt, die zwar die Masse nicht ins Archiv knallt und selbst den Posten des Vorreiters einnimmt, aber durchaus nett anzusehen wäre.
Mit seinen geschlagenen 110 Minuten ist das Teil einfach viel zu lang und entbehrt daher leider nicht den zwanghaft-langen Durststrecken, in denen einfach mal so gar nichts passiert, die aber irgendwie gefüllt werden wollen.
Ich hatte fast schon Mitleid mit dem Kind, dessen Vater es als geniale Idee empfand, mit seinem Jüngsten diesen Film zu schauen und bekam eher Mitleid denn Zorn, als der Kleine dann nach einer halben Stunde anfing, sich quälend im Sessel zu wälzen und gegen Ende des Films sogar auf den Stühlen rumsprang.
Weniger ist hier viel mehr, auch wenn dies nicht zwingend auf den Inhalt, sondern eher auf die Leerräume dazwischen anzuwenden ist. Klar kann man dagegenhalten, dass man sich so viel Zeit lässt, um zwischen den Szenen über das Gesehene nachdenken zu können, bevor der nächste, intellektuelle Knüller kommt, dafür ist die Story dann aber viel zu seicht, als dass das Hirn derart gefordert wäre, um diese Atempausen wirklich zu brauchen.
 

.kinoticket-Empfehlung: Mit anderen Buchverfilmungen nicht zu vergleichen, die jüngst das Publikum in ihren Bann zogen. Dafür ist hier viel zu viel Inhaltsleere, die durch nichts anderes entschädigt.
Daher empfindet man das Anschauen eher als anstrengend denn als Genuss, hier hätte man locker eine halbe Stunde kürzen können.

 
Nachspann
braucht ihr nicht abzuwarten, der endet im dunklen.

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