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wenn aus filmen leidenschaft wird

Tag: Kostja Ullmann

WUFF

Wuff

© 2018 DCM Filmdistribution

 

Buck – manch einer mag vielleicht mit den Augen rollen, wenn er seinen Namen auf dem Regie-Platz liest sich und sich seinen Teil dabei denken. Er hat in jüngster Vergangenheit einige Werke rausgebracht, die nicht überall für Applaus sorgten und einfach seinen eigenen Ruf. Seinen eigenen Stil. Er macht, was er denkt und haut es so an die Bevölkerung raus.

In diesem Rahmen kann man nun über den Titel denken, was man will – fest steht: Der Film ist für Hundeliebhaber.

Und genau die werden wohl auch ins Kino gehen und ihn sich anschauen, denn für sie ist er gemacht. Für niemanden sonst.

Klar, Tierchen haben in Bucks Filmen schon immer eine Rolle gespielt, dieses Mal erhält man jedoch eine völlig andere Story, als man auf den ersten Blick erwartet, die plottechnisch aber auch nicht sonderlich vom Hocker reißt. Man wollte eben was mit Hunden machen und spricht somit einen millionengroße Schar an Menschen an, die Hundebesitzer sind und sich den Film möglicherweise schon allein deshalb ansehen werden.

Das ist wohl genauso wie mit Kindern: Solange man keine hat, steht man eiskalt über den Dingen, sobald das eigene da ist, fängt man selbst mit “Butzi Butzi” an und kann nicht mehr anders, als sich an den kleinen Süßen zu erfreuen. Same with dogs.

Demnach schätze ich, dass hier der Grat ist, an dem die Meinungen sich scheiden werden: “Betroffene” finden es herzallerliebst, die “Eiskalten” stehen über den Dingen und sagen sich: “Naja”.

Das einzige, über das sich alle einig sein dürften ist der Nachspann: Verrückt, skurril, dümmlich und zum Knutschen geil! Also bitte bis ganz zum Schluss sitzen bleiben.

 

.kinoticket-Empfehlung: Man sollte Hundeliebhaber sein, das erhöht die Bonuspunkte für diesen Film immens!

Alle anderen finden ihren Spaß dran, wenn sie “Hundetypen” sind, die bei so einem Filmtitel klar favorisiert bespaßt werden. Und wer reingeht: Auf jeden Fall den Nachspann mitnehmen, der ist meiner Meinung nach das allerbeste am ganzen Film!

 

Nachspann
✅ sollte man mitnehmen, das Gebotene ist herzallerliebst 😉

Kinostart: 25. Oktober 2018

Original Title: WUFF – Folge dem Hund
Length: 114 Min.
Rate: FSK 6

Smallfoot

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© 2018 Warner Bros. Ent.

 
Ganz ohne Spaß: Smallfoot zählt zu den besten Kinderfilmen, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Und das hat viele Gründe.
Ich schaue ja sehr viel und habe mich zuweilen auch sehr tief in die Sphären des Kids-Cinema eingegraben und hier schon sehr viel Blödsinn und Mittelmäßiges vor die Augen gekriegt. Es gibt hier und da ein paar Ausnahmen, aber selbst von Disney gefällt mir vieles überhaupt nicht, was Kinderfilme angeht.
Smallfoot hat schon im .trailer gewissermaßen anklingen lassen, dass hier jetzt einiges anders läuft und der Film selbst ist einfach nur Bombe!
Der Humor ist erstklassig, zügig umgesetzt und triumphiert in vielen Szenen durch so ein Gagbombardement, dass die Kinder sich vor Lachen fast in die Hosen machen – und man selbst als zorniger Erwachsener langsam anfängt, seine Mundwinkel nach oben zu reißen und letztendlich einfach lachen muss. Diese Version, für die man sich hier entschieden hat, die Art Humor, ist megamäßig und geht einem zu keinem Zeitpunkt des Films in irgendeiner Form auf die Nerven oder langweilt durch Wiederholung oder Ausreizen verschiedener Gags. Wirklich erste Sahne!
Die Charakterzeichnung wurde hervorragend gemeistert. Die Männer sind nicht “männlich ohne Gnade” und die weiblichen Figuren nicht überweiblicht, sondern alles hat einen derartig realistischen Zusammenhang, dass man meinen könnte, alles wäre echt so. Hier braucht nicht von Inklusion, Genderneutralität oder dem ganzen Quatsch geredet werden, der Film ist in seiner “Gendersprache” einfach in Ordnung, weil er sich nicht drum schert, sondern einfach völlig normale Figuren nebeneinander stellt und sie ihre Geschichte spielen lässt.
Versteht das also nicht falsch: Der Film ist nicht “politisch korrekt” und achtet penibel auf möglichst unverletzliche Aussprache, im Gegenteil: Er ist einfach völlig normal. Alte Schule. Das ist ein riesiger Unterschied! Er schert sich nicht um diesen Mist, tritt dabei gleichzeitig aber niemandem auf die Schuhe, sondern umwärmt einen mit einer Portion Normalität, dass man sich wünscht, die restliche Welt wäre genauso.
Die Moral – wobei: Moral ist hier das falsche Wort, das hört sich schon wieder so geschichtsbuchmäßig an – also das “Lerneffekt-Dings” tut gut und rührt durch seinen unbescholtenen Defensivismus in der Unterschwelligen-Liga fast schon zu Tränen: Nicht, weil hier rührselige Komponenten in den Plot eingeflochten wurden, sondern weil das Teil so herrlich unterschwellig ist und man auch da – in einem Kinderfilm (!) – zeigt, wie es richtig gehen kann: Damit leistet der Streifen perfekte Erziehungsarbeit und flößt unterschwellig gute Werte, ethisches Verhalten und Normalität in die Kinderköpfe, die sich in 1-2 Generationen dann evtl. wieder zu normalen Menschen entwickeln und dem ganzen Wahnsinn da draußen ein Ende setzen.
Smallfoot ist also gewissermaßen das Venom für Kinder, in natürlicher FSK-Freigabe und ohne irgendjemandem Schaden zuzufügen. Weder visuell, noch sprachlich, noch zeichnerisch, noch irgendwelche Bio-Fanatiker unterstützend – das Ding ist einfach gesund und normal, heil und heilsam und pure Energie und Leben für groß und klein.
Und je länger ich darüber nachdenke, umso fester steht mein Entschluss: Das ist der beste Kinderfilm, den ich je in meinem Leben gesehen habe.
 

.kinoticket-Empfehlung: Einer der besten Kinderfilme, die es gibt – wenn nicht sogar DER beste schlechthin.
Der Humor ist großartig, die Charakterzeichnung perfekt, der ganze kranke Mist wurde außen vor gelassen und trotz seines absurden Themas glänzt dieser Film durch eine natürliche Normalität, die man fast überall da draußen grad nur vermisst.
Dieser stechende Dorn, der einem bei anderen Filmen oftmals begegnet, ist hier einfach nicht zu finden, obwohl ich die ganze Zeit danach gesucht habe: Das Ding hat mich vollkommen überzeugt und vom Hocker gerissen und ich werde sehen, dass ich es noch in die ein oder andere Wiederholungsvorstellung schaffe.

 
Nachspann
✅ voll süß gemacht und schön bis zum Ende hin durchanimiert, man braucht also nicht gleich aufspringen.
Kinostart: 11. Oktober 2018
Original Title: Smallfoot
Length: 96 Min.
Rate: FSK 0

Mein Blind Date mit dem Leben

Der Trailer verbreitet ja an sich schon extrem gute Stimmung und deutet auf eine unglaubliche Geschichte hin, die tatsächlich so passiert ist. Kostja Ullmann spielt hier den Hauptdarsteller und punktet damit schon mal grundsätzlich, sofern ihr mir an dieser Stelle gestattet, mich als heimlichen Fan dieses Schauspielers zu outen.
An der Seite von Jacob Matschenz taucht er in einen Berufszweig ein, aus dessen Abgründen ich als Gebrandmarkter sowieso selbst genügend Stories erzählen kann. Umso interessanter ist es dann, eben jene Gleichgesinnten auf der Leinwand wiederzuentdecken und damit nicht nur tiefer ins Berufsfeld vorzudringen, sondern sich zumindest gedanklich auch noch mit den Einschränkungen zu befassen, die dem Hauptdarsteller hier gegeben waren.
Dadurch, dass Kostja sich nicht nur immens auf seine Rolle vorbereitet hat, sondern auch mit dem wahren Helden dieser Story angefreundet und von ihm unterrichtet wurde, was Mimik, Gestik, Wahrnehmung und Co. betrifft, erhält der Film nochmals ein Stück weit mehr “Nähe zur Realität” und offenbart auf ehrliche Art und Weise, mit welchen Problemen sich der “echte Akteur” rumzuschlagen hatte.
Dies wurde nicht nur überzeugend und nachvollziehbar rübergebracht, sondern auch in unterhaltsame Kurzweil verpackt, die beim Schauen richtig Spaß macht.
Dass man sich dann als Drehort noch für die Stadt entschieden hat, zu der ich ganz besondere Gefühle entwickelt habe und in einem Hotel dreht, in dessen Hallen ich auch schon zugegen war, setzt für mich dem Ganzen die Krone auf.
 

.kinoticket-Empfehlung: Mir hat es riesig gefallen und ich kann diesen Titel auch ohne Vorbehalte weiterempfehlen.
Die Darsteller sind allesamt überzeugend und das Metier wird einigermaßen gut eingefangen. Der Blick “hinter die Kulissen” ist für manche vielleicht genauso spannend wie der Plot, der eine schier unglaubliche Story aufgreift und zum Besten gibt.
Dieser Film macht sogar in kleinen Kinos richtig Gaudi und sorgt für einen wohlig-gemütlichen Abend und gute Unterhaltung. Reingehen!

 
Nachspann
braucht nicht abgewartet zu werden, hier kommt nichts mehr.

Smaragdgrün

Betrachtet man die Namensgebung auf dem Kinoplakat, stellt man schnell die Behauptung auf, es handele sich hierbei um eine deutsche Produktion.
Mir aufgefallen, als ich das .kinoticket bereits in den Händen hielt und wenige Minuten vor der Vorstellung im Foyer meines Kinos war und mit dem Personal über dieses Machwerk plauderte. Die Erwartungen sanken dementsprechend in den Keller und zudem gesellte sich noch meine Unwissenheit bezüglich der beiden Vorgänger Rubinrot sowie Saphirblau dazu, was sich in diesem Fall dann tatsächlich zum ersten Mal als echtes Manko entpuppte.
Zu meinem großen Erstaunen gibt es hier aber gar nicht die breite Palette an Ärgerlichkeiten, die man im nationalen Filmbusiness so oft antrifft, sondern lediglich den Hauch eines angekratzten sprachlichen Äußeren, der aber auch nicht so penetrant nervt, wie man es von anderen Produktionen heimischer Filmemacher gewöhnt ist.

Positiv aufgefallen ist mir ebenfalls, dass man sich hier tatsächlich mal völlig auf die Sache eingelassen hat und nicht wieder jeden Dummfug von Anfang an erklärt, sondern als Quereinsteiger durchaus seine lieben Schwierigkeiten hat, mit dem Gesagten mitzukommen, sofern man die Vorläufer der Geschichte nicht kennt. Toll, denn dadurch erlebt man als Kenner eine Geschichte, die nicht langweilt und die Story tatsächlich spannend bleiben lässt, ohne sich mit Nebensächlichem aufzuhalten.

Die Effekte und der visuelle Wumms verblüfft für eine deutsche Produktion auch und zeugt von einer Art kreativem Aufstieg, den ich diesem Werk ganz ehrlich nicht zugetraut hätte. Zwar merkt man schon, dass im Vergleich zu den ganz großen Trilogien aus Hollywood noch das Quäntchen Unterbau fehlt, auf dem sich die Story ausbreiten und das Gesamtwerk als solches überzeugen kann, jedoch waren die Abstände zur Oberliga noch niemals so gering wie hier.

Am Ende machte es richtig Spaß und aus einem “Wäh, ich muss mir gleich einen deutschen Film geben” wurde ein “Wow – echt geil, dass ich den gesehen habe”.

Respekt an die Leistung, Respekt an die Darsteller und das Team hinter den Kulissen, das, was ihr damit auf die Beine gestellt hat, treibt den deutschen Film wieder viel mehr in Richtung internationale Professionalität und gerade die Einlagen und der “Stil” des Films, der dann sicherlich wieder aus externen Landen zugeschanzt wurde, macht aus diesem Werk eine Art nationales Hail, Caesar!. So viel Freude am Schluss eines deutschen Machwerks hatte ich bisher noch nie!

 

.kinoticket-Empfehlung: Meinen größten Respekt und allerbesten Dank an die Macher, die diese cineastische Erfahrung mit uns teilen.

Die Inkludierung der altertümlichen Momente, das Heranführen an internationalen Slapstick und die Wesenszüge historischer Filme, die hier aufgegriffen wurden, machen aus diesem Werk etwas wirklich großes.

So einen rühmlichen Einschlag hätte ich dem deutschen Film niemals zugemutet und bin froh, dass ich ihn im Kino sehen konnte. Rubinrot und Saphirblau stehen seitdem definitiv auch auf der Liste der zu sichtenden Filme.

 
Nachspann
greift hier in wunderbarer Manier nochmals einen Rückblick auf die gesamte Trilogie auf, die lobenswerter Weise nicht in zwei Hälften am Ende gesplittet wurde, sondern ihren Finalschlag tatsächlich in einem einzigen Kunststück aufweist.

Bibi & Tina – Mädchen gegen Jungs

Mutprobe: Schnapp dir deine zwei besten Freunde, geht ins Kino und sagt den magischen Satz: “3x Bibi & Tina bitte“.
Ja, ich hab mir den Film angeschaut und ja, er ist überraschend gut gelungen. Und zwar nicht nur, weil die PR-Giganten im Vorfeld gute Arbeit geleistet und das Werk entsprechend promoted haben, sondern gerade wegen seines Inhalts.
Bibi & Tina – Mädchen gegen Jungs bringt nun endlich das auf die Leinwand, was ich bei vielen vergangenen Kinderfilmen immer etwas vermisst habe. Hier wird eben nicht nur die Geschichte um Bibi Blocksberg erzählt, sondern den Kindern und Zuschauern sehr viele Werte mit auf den Weg gegeben.
So schrill und farbenprächtig das Werk in den ersten Spielminuten startet, so facettenreich und ehrlich häufen sich die bemerkenswerten Aussagen, die sich nicht nur in Liedform ihren Weg in den Verstand graben. Wer nun glaubt, es handele sich hier um eine zweite Art Eisprinzessin, der irrt gewaltig. Was dort noch verspielt, kindisch und zuweilen einfach nervig von der Leinwand schrillt, entpuppt sich hier fast schon als kompakte Form von Kunst, die spielerisch verschiedene und vor allem wichtige Aspekte diverser Gegensätzlichkeiten auf den Tisch legt und gerade im Genderstreit eine Lösung präsentiert, die eben nichts mit zurückhaltender Emanzipation zu tun hat.
Schluss mit dem ewigen Gleichgemache der verschiedenen Geschlechter. Schluss mit der elenden Rücksichtnahme auf alles und jeden. Bühne frei für eigenständiges Denken, gegenseitigen Respekt und das miteinander Wetteifern. Gerade diese gesunde und positiv-altertümliche Ansicht tut einem beim Zuschauen so richtig gut.
Und damit wird erneut ein Stück Normalität eingeführt, die eher auf das Miteinander setzt als auf das irrsinnige Gerangel, verschiedene Voraussetzungen in der gleichen Weise bewerten zu wollen. Eben diese gesunde Einstellung und der Hinweis auf das Miteinander machen aus diesem Film ein wertvolles Lehrstück für all jene, denen man etwas mit auf den Weg des Lebens geben will. Der Krampf, zu dem sich der Kampf um Emanzipation mittlerweile längst entwickelt hat, der längst nichts mehr mit der eigentlich guten Grundidee zu tun hat, sondern eher zu einer Farce mutiert ist, wird hier zurück auf das kindliche Verständnis des Einfachen gebrochen und somit wieder in gesunde und verstandesreiche Bahnen gelenkt.
Und nicht nur das, sondern vor allem der Soundtrack mit seinen Inhalten überzeugt in einer Weise, die erwachsenen Filmen in absolut gar nichts nachsteht. Die Texte sind derart tiefgründig, dass man auch nach dem Soundtrack Ausschau halten sollte, statt sich nur den Film anzusehen. So merkwürdig es sich anhört, so wichtig ist die Botschaft, die Charakter-Spinner wie Charly Hübner in ihrer Figur hier an den Tag legen.
Genau dieser Aspekt hat mich davon überzeugt, diesen Film als sehenswert weiterzuempfehlen, denn hier wird in einer absurden Welt gezeigt, wo wir einmal herkamen, als noch nicht alles derart verdreht und überspannt in der Öffentlichkeit ausgelebt wurde.
 

.kinoticket-Empfehlung: Der Trailer mag vorwiegend Kinder ansprechen, die Message ist aber eher für die Großen gedacht.
Auch die älteren Herrschaften werden hier eine wohltuende Form von Normalität wiederfinden, die sich nicht nur auf respektvolle, gesellschaftliche Werte beruft, sondern aus dem stümperhaften Einheitsbrei etwas hervorbringt, das in Zeiten wie diesen längst verloren geglaubt schien: das Individuum.
Die tolle Art, wie man das Miteinander in einer Gesellschaft voller Unterschiede hier zu lösen sucht, ist meines Erachtens nicht nur mutig, sondern vorbildgebend. Daher zählt dieser Film für mich zu den besten Errungenschaften dieses Jahres.

 
Nachspann
ist ziemlich cool gemacht, man sollte also sitzen bleiben und der Dinge harren, die auf einen warten.

Sam O’Cool – Ein schräger Vogel hebt ab

Es ist ja wirklich selten, dass Animationsfilme im Kino landen, bei denen weder Disney noch Pixar ihre Hände im Spiel hatten. Für mich Grund genug, mir dieses Schauspiel mal näher zur Brust zu nehmen.
Was hier geboten wird, spricht ganz klar die jüngsten Zuschauer an. Zielpublikum 4-6 würde ich mal sagen. Die Animationen haben ihren ganz eigenen Stil und erfreuen durch massive Unschuld. Hier wird fragwürdiges Verhalten kritisiert und dazu aufgerufen, ins Leben zu treten und die Dinge herauszufordern. Sich Problemen schon von Kindesbeinen an zu stellen und über sich selbst hinauszuwachsen.
Löblich, findet dies ohne jede Verherrlichung des Bösen statt. Das klassische Monster-Prinzip entfällt und so wird den Kleinsten mal nicht von Anfang an beigebracht, dass irgendwo jemand mit rotglühenden Augen stehen muss, damit eine Geschichte interessant bleibt.
Schade nur, dass dieses Konzept bei älteren nicht mehr anschlägt und daher in Unterfordertsein endet. Ich stelle es mir als Elternteil schwierig vor, das Material vorher zu sichten, damit man es für die Kleinsten freigeben kann, darum kann ich hier stellvertretend für alle empfehlen:
 

.kinoticket-Empfehlung: Absolut unberührtes Material, das keinerlei fantastisch-böse Wesen beinhaltet, sondern nur die Dinge des alltäglichen Lebens zeigt und damit irgendwo wunderbar Starthilfe fürs eigene Leben bietet.
Die Erzählart und das Aussparen gefährlicher Momente zeugt deutlich davon, dass hier definitiv nur die Jüngsten Zielpublikum sind. Als Familienspaß für Ältere weniger zu gebrauchen.

 
Nachspann
darf man sich antun, der ist weiterhin animiert.

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