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wenn aus filmen leidenschaft wird

Tag: James Franco

KIN

Regiedebüt: Eines der Movies, das mich sofort gepackt hat! Diesmal hab ich mich sogar dazu herabgelassen und bereits vorher den .trailer geschaut und der hatte mich quasi schon fest in der Tasche – und der Film setzt dem ordentlich eins oben drauf!
KIN gehört zu der Sorte SciFi, die mit Hirn und Verstand an die Sache rangeht und somit unvergleichbar viel Realismus-Nähe mitbringt, was seinerzeit bei Arrival auch schon einen derart guten Beigeschmack hinterlassen hat. Man hebt eben nicht mehr in fantastische Zukunftswelten ab und bewegt sich völlig in einer Fantasie, sondern gestaltet die Elemente derart durchdacht, dass der Zuschauer die Handlung und Möglichkeiten abkauft und sich intellektuell nicht vor den Kopf gestoßen fühlt.
Und was mich absolut begeistert hat: Der Look und das Design des Films! Leute? Burner! Diese Einfälle erstmal zu kriegen und dann derart leuchtend und grandios umzusetzen ist ein Move, den ich lange nicht gesehen habe und der wirklich absolut überzeugend rüberkommt, trotz CGI-Rumgefummel. Ehrlich, wie kommt man dazu, so eine geile Technik zu erfinden und sie dann so formschön und elegant und gleichermaßen zerstörerisch und wütend auf die Menschheit loszulassen?
Dieser Film räumt auf und holt eine ganz bestimmte Sorte Menschen vor die Bildschirme, um ihre unausgesprochene Wut zu beantworten und zu kurieren. Und dabei bewegt man sich so fernab von jedweder Kinoblockbuster-Dummheit und kriegt jedesmal wieder eins auf die Twist-Mütze, wenn die Meinung aufkommen könnte, dass es langweilen würde.
Ganz ehrlich? Es macht so einen riesigen Spaß, dieser Geschichte zu folgen und auch wenn einiges vorhersehbar ist, stört dies nicht die exzellente Zusammenstellung des Casts und die bärigen Design-Elemente, mit denen man jedes Auge hier verwöhnt!
Schreibt mir, wem’s nicht so ging, dass er sich selbst auf die Leinwand wünscht um dies und das einfach zu klauen und es selbst zu besitzen, einfach weil’s geil aussieht! Auch wenn der Start inzwischen nahe gerückt ist, fällt es extrem schwer, darauf zu warten, dass ich endlich wieder Dauerkinosaalbesetzer werden kann, um dieses Ding hoch und runter laufen zu lassen, denn genau das sollte man damit anstellen: Gebt ihm so einen ruhmreichen Kinostart, dass sich die Produzenten von großartigen Filmen noch öfters dazu hinreißen lassen, so etwas grandioses zu probieren und aus dieser Geschichte eine Reihe werden lassen: Potenzial dazu hätte sogar der Plot in der Tasche!
 

.kinoticket-Empfehlung: Design: Augenschmaus! Cast: Mega! Twist: Bravourös!
KIN hat mich sofort gepackt und bisher nicht mehr losgelassen: Ich liebe so einen Scheiß! Allein nur wegen der Effekte und dem außerordentlich göttlichen Design des Films hat dieser Titel Aufmerksamkeit verdient und wer sich dann noch in dem Plot verliert, wünscht sich genauso, dass man hier jetzt ansetzt und endlich mal eine taugliche SciFi-Reihe auf die Füße stellt, die man sich ungeschoren ansehen kann!
Großartig – und als Regie-Debüt einfach klasse!

 
Nachspann
❌ braucht man nicht aushocken, Kinosaal freimachen und zum Putzen freigeben. Bucht lieber die nächste Vorstellung inzwischen… 😉
Kinostart: 13. September 2018
Original Title: KIN
Length: 102 Min.
Rate: FSK 12 | PG-13

King Cobra

Modern Talking hört keiner und sie haben reißende Absätze zu feiern, Bild-Zeitung liest auch niemand und sie gehört zu den umsatzstärksten Zeitungen Deutschlands, und ein weiteres Thema gibt’s auch noch, das niemand praktiziert und in der Medienwelt eine derartige Reichweite und Macht besitzt ob der vielen Nutzerzahlen: Pornos. Nicht zuletzt hat die Blu-ray dank der Entscheidung der Pornoindustrie für dieses Medium den Kampf gegen die HD-DVD gewonnen.
Soll ich daraus einfach mal schlussfolgern: Keiner gibt’s zu, aber jeder tut es?
King Cobra wendet sich dem Thema zu und erzählt die auf wahren Begebenheiten basierende Geschichte rund um die Anfänge der Pornografie im World Wide Web aus Sicht eines damals erfolgreichen Darstellers. Dass die Chose in der Gay-Filmnacht gezeigt wird, lässt für manchen vielleicht schon erahnen, welche Szenen hier auf dem Tablett serviert werden. Die Mutigen unter euch werden jedoch schnell feststellen, dass – wenn schon der Titel so danach schreit – genau das eben nicht Hauptthematik ist, sondern man sich hier mit Schauspielgrößen James Franco, Christian Slater und Alicia Silverstone auf ganz andere Dinge fokussiert, die eben nicht den platten Sex darstellen wollen, um möglichst notgeiles, männliches Publikum anzusprechen, sondern tatsächlich eine Lebenserfahrung zum Besten geben, die zu sehen durchaus lohnenswert ist.
Hierbei findet keine Glorifizierung der Pornografie oder Verherrlichung des Sex’ statt, sondern wird viel eher eine Welt beleuchtet, die in der breiten Öffentlichkeit eben niemals großartig diskutiert, sondern deren Ergebnisse von jedem nur selbst im stillen Kämmerchen genutzt werden. Genau in die Presche der fehlenden Reflektion dieser Abgründe springt dieser Film und breitet den Zuschauern ganz offen und unverblümt eben jene Probleme aus, die mit den Machenschaften in dieser Branche einhergehen, in der es eben nicht nur um Geldverdienen und Sex, sondern durchaus um sehr viel mehr geht.
Gerade Garrett Clayton als Hauptdarsteller spielt hier eine faszinierend authentische Rolle, die genau punktiert ansetzt und die Zuschauer dort abholt, wo man die meisten vermutet und anschließend gemeinsam in die Tiefen dieser Welten vordringt. Die Brillanz, mit der man hier die Gefahren dieser Produktionen mit den ganz alltäglichen Problemen des Erwachsenwerdens verbindet, ist beispielhaft in dieser Szene und in meinen Augen auch für Heteros durchaus ansehnlich. Dadurch wird aus King Cobra wieder einer jener Filme, die zwar im Schwulenmetier spielen, jedoch ganz andere Aspekte in den Vordergrund stellen und damit einen Großteil dieser ansonsten dunklen Welt offen beleuchten und Diskussionsansätze bieten, um eben diese Zwiespältigkeit unserer Gesellschaft offen zu diskutieren.
Dafür sind meines Erachtens zwei Dinge zwingend notwendig. Erstens: Man muss den Film gesehen haben, damit gemeinsames Potenzial besteht, auf dessen Grundlage man Diskussionen führen kann. Und zweitens: Eine erhebliche Portion Toleranz gegenüber Szenen, die durchaus tief in die Gaywelt gehören, die zwar nicht viel, dafür aber sehr eindrücklich sind und bei denen sich vielen schon allein beim dran Denken die Fußnägel aufstellen.
Der Mut, den man hier auf der Leinwand bewiesen hat, sogar gedankliche Ansätze dafür zu bieten, was mit denjenigen ist, die sich bewusst für so ein Leben entscheiden, ist beispielhaft und zeugt nicht nur von Reflektiertheit, sondern auch von gelebter Menschlichkeit. Und im Zuge dessen war auch diese Gay-Filmnacht für mich wieder eine durchaus positive Erfahrung, in die ich gern so manch verbohrten Konservativen reinschicken würde. Und wenn es nur ist, um zu sehen, was dann passiert…
 

.kinoticket-Empfehlung: Indiewire bezeichnet diesen Film als den “besten Film, der jemals über die US-Porno-Industrie gedreht wurde”.
Ich habe keine Ahnung, wer schon alles über was je gedreht hat, darum kann ich diesen Slogan so nicht 100% unterstützen, jedoch empfand auch ich, dass hier ein wahnsinnig gutes Biopic einer ganzen Branche eingefangen und zum Besten gegeben wurde, das durchaus sehr viel mehr zeigt als das Offensichtliche.
Für mich eine sehenswerte Erfahrung, die sich nicht nur ans speziell schwule Klientel wendet, sondern auch für alle anderen genügend Denkanstöße liefert, in einer modernen Welt mit anderslebenden Menschen umzugehen.

 
Nachspann
kommt keiner mehr, man darf also von Dannen ziehen, sobald der finale Schuss gefallen ist.

Why Him?

Bryan Cranston ist spätestens seit Breaking Bad ein Publikumsmagnet und begeistert in seinen Rollen immer wieder eine Schar seiner Fans. Wo er früher in Malcolm Mittendrin noch eher die unsichere Rolle dargestellt hat, zeigt er in Why Him?, dass er längst aus dieser Unbeholfenheit entwachsen und in seiner Glaubwürdigkeit ungeschlagen ist (Ja, das hat er in Breaking Bad schon bewiesen …).
Das ihm hier aufgeschusterte Rollenbild stellt er nicht nur perfekt dar, sondern symbolisiert damit schon fast den rettenden Fels in der Brandung, den man im Verbalgaggewitter von James Franco und dessen absolut übertriebener Verrücktheit durchaus braucht, um diese zartlinige Odyssey humoristischen Ausmaßes heil zu überstehen.
Dabei schlägt sich Why Him? weit über dem Niveau deutscher Comedy, auch wenn die Ausflüge oberhalb der Grenzen des guten Geschmacks kaum dominieren. Gerade am Anfang des Films bombardiert man mit einem Gag-Feuerwerk, dass ebenso schrägt wie funktionell ist und damit garantiert die Masse erreicht. Und das erstaunlicherweise nicht auf Fremdschäm-Niveau, sondern durchaus mit Stil und Charme, während der Zuschauer auch hier wieder permanent aus der Wohlfühlzone gekickt wird.
Damit treffen die Macher durchaus den Nerv der Zeit und beweisen, dass selbst das rabiate Sprachbild unserer Generation mit Stil durchleuchtet und gewissenhaft wiedergegeben werden kann, ohne dabei den Intellekt älterer Zuschauer zu vergrämen.
Im weiteren Verlauf des Films verzahnt man sich dann hier und da mit ein paar Längen, wird zeitweise ernster und erinnert sich stellenweise wieder an das Cindy aus Marzahn-Niveau, das allerdings immer wieder abgefedert wird und somit nie richtig zur Geltung kommt. Der Film funktioniert, wenn auch nicht in der Oberklasse sehenswerter Filme.
Sei’s drum: Im Publikum kam er an und überzeugte mit einer überragenden Mehrheit bei den Bewertungen der Sneak-Preview und sorgte somit für positive Stimmung selbst außerhalb der Kinos. Denn: Sogar in den U-Bahnen wurde anschließend fröhlich weiter darüber diskutiert und Späße gerissen.
 

.kinoticket-Empfehlung: Mehr als einmal würde ich ihn mir jetzt auch nicht anschauen, die Witze sind aber durchaus gelungen und treffen moderat den Geist der Zeit.
Das Zusammenspiel zweier Extreme wurde hier wunderbar miteinander verwoben, endet schließlich aber in einer etwas ernstzunehmenderen Länge, die sich zeitweise wirklich zieht.
Das gibt dem Film jetzt nicht den Todesstoß, jedoch spürt man, dass zum Schluss die Luft irgendwie raus ist.
Nichtsdestotrotz ist der Ausflug in diese Welt durchaus als sehenswert zu bezeichnen und erfreut ab Donnerstag hoffentlich auch ein paar mehr Kinogäste.

 
Nachspann
sollte mitgenommen werden, denn hier kommt noch ein bisschen was.

Sausage Party – Es geht um die Wurst

ENDLICH wieder mal ein Trailer, den man im Nachhinein als richtig gut abstempeln kann: Es wird nicht zu viel verraten, man kriegt als Zuschauer Lust auf den Blödsinn und die besten Szenen sind im Film und nicht im Trailer.
Wie schon prophezeit herrscht hier keine Familienstimmung, sondern das Teil ist quasi ein totalitärer Tabubruch, der konsequent und mit irrsinnig viel Feingefühl zu den Grenzen des guten Geschmacks transportiert wird, so dass sicherlich der ein oder andere seine lieben Schwierigkeiten mit dieser Art Humor haben kann.
Dabei trennt man zu keiner Sekunde die Beziehung zum guten Niveau, sondern entlässt hier eine verbale Martial-Arts-Schlacht, die nicht nur unfassbar tiefgründig und gesellschaftskritisch ist, sondern mit Unterhaltungswert und einem für mich unfassbaren Feingefühl gesteuert wird, das niemals ins Bodenlose abrutscht, obwohl der Trip, auf dem die Macher beim Erschaffen dieses Werkes gewesen sein mussten, sicherlich episch war.
Denn genau so fühlt es sich an: Endlich wieder mal eine unglaublich kreative, neue, adaptive und parallele Welt, die einen so dermaßen aus dem Alltag rausreißt, dass eigentlich gar nicht viel Zeit zum Nachdenken bleibt, weil diese Schöpfung mit Sicherheit erst auf den zweiten Blick überdeutlich maskiert, was in der Realität unserer Gesellschaft so los ist.
Wessen Bedürfnis auf neue Sichtweisen für ganz alltägliche Dinge dieser Welt nicht gestillt ist, der findet hier den Quell seines Lebens und suhlt sich in einer modernen Denkform, die in dieser Weise noch nie die Massen derart beeindruckt hat.
Es ist faszinierend. Obwohl eigentlich selten über die Gürtellinie aufgetaucht wird, ist so viel Ehrgefühl, Spaß, positive Emotion und wunderbare Karrikatur der Echtheit in diesem Film versammelt, dass man meinen könnte, es handelt sich hier um ein hohes Stück Kunst, das abseits des Kinos bewertet werden sollte.
Mich hat es wahnsinnig beeindruckt und fast schon zum Lachen gezwungen. Auch an genügend Easter-Eggs und offensichtlichen Parodien wird nicht gespart – den Schöpfern ist nichts heilig gewesen – mit dem großen Unterschied, dass sie niemanden durch den Dreck ziehen, sondern auf intellektuell hohem Niveau parodieren.
Und genau diese Behauptung wird mir sicherlich von vielen zum Verhängnis gemacht werden wollen, denn die Reihen haben sich schon zur Vorpremiere gelichtet und gezeigt, dass hier genügend menschliches Potenzial ist, dass den Film einfach nur scheiße findet.
Jetzt zu sagen, man müsste sich darauf einlassen, wäre völlig falsch, wenn du wirst einfach von Anfang an mit reingezogen oder eben nicht. Mitgefühl, Mitfiebern, spannende Überraschungen und so unglaublich kreative Parallelen zum echten Leben spicken den Film bis ganz zum Schluss mit immer neuen Eindrücken und lassen hier nicht eine Sekunde Langeweile aufkommen.
Wer denkt sich sowas aus?
Egal – hauptsache, es kommt auf die Leinwand und hauptsache, ihr rennt alle da rein – denn ich will unbedingt einen zweiten Teil davon haben und wenn möglich gern auch noch einen dritten. Diese frische Autorenbrise hat Hollywood schon seit langem gefehlt!
 

.kinoticket-Empfehlung: Aus dem Realismus aussteigen und sich auf einen total irren Trip einlassen – einmal tief durchziehen und die restliche Show genießen!
Was hier aufgetischt wird, ist an Schöpfergeist und Kreativität kaum zu überbieten und bringt nicht nur Schwachmaten, sondern auch durchaus Begabte zum Lachen: Die Parodien sind hinterfotzig, tiefgründig und haben sich sehr wohl mit der Materie beschäftigt, die sie würdevoll durch den Kakao ziehen. Geht rein – ich will Leute haben, mit denen man darüber quatschen kann 😉

 
Nachspann
Musicalfreunde bleiben eh hocken, ob der audiophilen Bestückung des Nachspanns, eine After-Credits-Scene gibt es allerdings nicht, obgleich dieser Titel dafür mehr als prädestiniert wäre.

True Story

Zeitungen haben in der Geschichte der Menschheit schon immer eine große Rolle gespielt und mit dem urtümlichen Gedanken reiner Nachrichtenlieferungen ging auch schon immer der süße Duft von Irritation, Meinungsbildung und Verschwörung einher. Je größer die Zeitung, umso packender das Potenzial an möglicher Verworrenheit, derer Geschichten entstammen, die durchaus würdig für die verfilmte Umsetzung auf Kinoleinwand sind.
True Story ist so eine Geschichte, in der Michael Finkel, glamourös gespielt von Jonah Hill, einem Geheimnis auf die Spur geht und einen Menschen kennenlernt, der sein Leben gehörig durcheinander bringt.
Was mich beim Schauen zutiefst beeindruckt hat, war das Portraitieren der unterschiedlichen Charaktere, die diesen Film beleben. Die Art des Herantastens, das Zusammenfinden, der Hass und die Freundschaft – all das wurde hervorragend von Regisseur Rupert Goold umgesetzt. Franco und Hill liefern sich hier ein Duell der Meisterklasse und überzeugen beide mit Schauspielkunst, bei der man wahrlich von Können reden darf. Die sonstigen, zumeist blödeleibehafteten Filme, in denen Hill gerne eine Hauptrolle übernimmt, darf man getrost beiseite legen, denn hier wartet er mit einer Professionalität auf, die einen an The Insider erinnern lässt, in dem Pacino und Crowe selbiges erbringen.
Erfreulich zu sehen, dass auch die jüngeren Schauspieler meiner Jugend langsam erwachsen und ernsthaft werden und durchaus anspruchsvolles Kino abliefern können. Das Ende des Films ließ einen zwar etwas betreten zurück, da es sich hier jedoch um eine wahre Geschichte handelt, blieb den Machern kaum etwas Spielraum für kreative Freiheit.
 

.kinoticket-Empfehlung: Wer auf die Verfilmung von Büchern steht, darf sich dieses Werk durchaus auch mal zu Gemüte führen, in dem nicht nur ein weiteres Buch verfilmt, sondern auch mal gezeigt wurde, wie ein Buch entsteht.
Die schauspielerischen Leistungen überzeugen derart, dass man die Ernsthaftigkeit der Lage und die charakteristischen Ausprägungen der Emotionen jeder Partei glaubhaft abkauft und somit nicht nur professionell unterhalten, sondern auch intellektuell ein wenig gefordert wird.
Ein Film, der einen für knapp anderthalb Stunden in eine Welt entführt, die der Normalbürger in der Regel nur von der anderen Seite des Spiegels kennt. Sehr interessant und ob der Dialoge ein Werk, dass Tiefgang-suchende Kinogänger sehr wohl anzusprechen weiß. Daumen hoch!

 
Nachspann
braucht nicht abgewartet zu werden, hier wurde klassisch alles bereits im Hauptartikel gesagt.

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