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wenn aus filmen leidenschaft wird

Tag: Hunger

Venom (3D)

Dieser Film wird die Welt heilen. Er saugt all die Boshaftigkeit in sich auf, bringt die zerstörerische Wut unserer Generation in ein passendes Gefäß, lässt dieses explodieren und verteilt die genüssliche Wirkung von Rache, Feindseligkeit und Hass auf unsere Generation.

Diese Krankhaftigkeit, mit der unsere Zeit verseucht ist, bekommt hier ein Symbolbild und wird für Sehende verständlich auf die Leinwand gemalt.

Wer nicht mit Waffen draußen rumspazieren und seinem Ärger durch den Trigger Luft verschaffen will, kann dies völlig unschädlich jetzt auf der Leinwand auch einfach erleben: .kinoticket lösen, 3D Brille aufsetzen und dabei zusehen, wie Venom mit allem aufräumt.

Krieger dieser Welt, schnappt euch ein Pausenbrot, senkt eure Waffen, legt euch auf den Boden und lasst das Blut aus euren Wunden fließen: Ihr braucht vorerst nicht weiter kämpfen: Venom ist da!

Dieses Gefühl ist unbeschreiblich: Pause! Zeit für sich. Zeit, seinen eigenen Schmerz zu erleben, weil man nicht ständig für andere stark sein muss. Da drin … steckt mehr, als Sony oder Marvel weiß.

Ich hab stundenlang danach immer noch Gänsehaut gehabt und ich bin mir ziemlich sicher: Die Welt wird diesen Film nicht verstehen. David, this is for you. Only.

Es klingen überall Befürchtungen an, dieses Werk sei scheiße. Okay, Sony hat in der Vergangenheit nicht immer nur Brüller rausgehauen und Marvel ist dieses Mal nur “in association with” dabei, aber selbst das reicht, um endlich alles richtig zu machen, was vorher mit Spider-Man in die Scheiße geritten wurde.

Es ist das erste Mal, dass Marvel einen Charakter “einkauft”, den sie nicht selbst erfunden und auf die Leinwand gebracht haben. Und die Vorgeschichte ist durch alle, die vorher mit ihren Dreckhänden dran gepackt haben, im Arsch. Marvel muss diesen Charakter also nicht nur retten, sondern auch viele Lügen und Betrug bereinigen, der inzwischen in den Köpfen der Menschen rumgeistert.

Die .trailer zum neuen Spider-Man leisten da schon großartige Vorarbeit und die zerstrittenen Comic-Seelen dürften nun langsam beginnen, ihren Frieden mit dem Major-Label zu schließen und ihre Augen weiter öffnen für alles, was da kommen möge.

Vor dem Wiederaufbau die Zerstörung. Erst alles kaputtschlagen, dann schauen, was überlebt und neu hinstellen. Great American Spirit. Venom ist für’s Kaputtschlagen da und ich hoffe und bete immer noch, dass wir davon eine Trilogy bekommen werden, denn: Dieser Film wird unsere Welt heilen.

P.S: Schaut ihn euch in OV oder OmU an, die deutsche Synchronisation ist zwar ganz passabel, der Voice-Cast für Venom erfreulich düster und auch Tom Hardy‘s geile Performance wurde toll gemastered, allerdings sind einige Jokes im Englischen mit wesentlich mehr Profil gesegnet.

.kinoticket-Empfehlung: Das 3D ist nicht zwingend notwendig, den Film anzusehen dafür um so mehr: Es ist ein perfektes Spiegelbild unserer zerstörten Generation und vollbringt das, wozu alle Regierenden dieser Erde gerade scheinbar nicht in der Lage sind: Er haut mit riesigen Pranken auf den Tisch und beendet einfach alles und räumt auf.

Gebündelter Hass, vollzogene Zerstörung und dabei eine tiefschwarze Liebe, die einzigartig ist: Venom übernimmt den Kampf aller kämpfenden Helden und portraitiert damit auf der Leinwand, was außerhalb der Kinos gerade abgeht.

Nationen, zieht euch warm an, Venom ist da und ihr wollt ihn nicht als Feind.

Nachspann
✅ Die Presse wurde bereits vor der Weltpremiere bestraft, die Vorpremierenzuschauer haben sich selbst gegeißelt und die Kinogänger werden es wohl auch kaum lernen: Bei einem Marvel bleibt man bis zum Schluss sitzen.

Ja, der Abspann ist lang. Elends lang.

Ja, es kommt eine Zwischensequenz.

Ja, danach kommen noch 10 Minuten Abspann.

Ja, danach kommt noch ein Film, der den Vorfilm von Coco locker in der Zeit toppt. Nicht nur eine Sequenz … ein Film!!! Wer ihn verpassen möchte => Die Kinotüren sind die ganze Zeit offen.

Achja, und Venom steht draußen und prügelt euch wieder zurück in den Saal.

BLEIBT. ALSO. VERDAMMTNOCHMAL. BIS. ZUM. BITTEREN. ENDE. SITZEN!
Danke. 

Kinostart: 04. Oktober 2018

Original Title: Venom
Length: 112 Min.
Rate: FSK 12 (halte ich für wesentlich zu gering!)

Die Frau, die vorausgeht

Über Die Frau, die vorausgeht sollte man im Vorfeld nicht allzu viel wissen, weil der Film aus bestimmten Gründen sonst ziemlich schnell langweilig werden kann. Susanna White inszeniert die wahre Geschichte mit Starlegenden Jessica Chastain und Sam Rockwell für die große Leinwand und bringt dabei reichlich weibliche Gefühle und Charme mit ins Spiel.
Als ich ins Kino ging und einige Randfakten über den Film bereits gehört hatte, erwartete ich epochale Schlachten, romantische Bergzüge, indianische Weisheiten und anderes, was dieser Film zwar in gewisser Weise liefert, jedoch vollkommen anders, als ich mir das zu Beginn vorgestellt hatte.
Der “Drive”, den man in Richtung Epos vielleicht erhofft, bleibt nämlich völlig aus. Stattdessen nimmt man sich die Zeit für Beziehungen, Charakterzüge, gedankliche Entwicklungen und lullt einen dabei mithilfe des Soundtracks dermaßen ein, dass man schon ausgeschlafen sein sollte, um hier wirklich bis zum Schluss bei der Stange zu bleiben. Nicht nur ich hatte nach dem Film das Gefühl, dass hier gut und gerne 20-40 Minuten gekürzt werden dürften, die geschichtlich keine Lücken aufgetan, dem Film selbst aber ungemein mehr Augenmerk aufs Wesentliche vermacht hätten. Und dabei gehört der mit seinen 102 Minuten gar nicht mal zu den Monsterlängen, die man sonst so im Kino kennt.
Damit wandert das Stück also nicht in die beste Sendezeit auf der großen Leinwand, sondern gehört eher zur gemütlichen Abendlektüre, die man vor ein paar Drinks gerne noch mitnehmen darf, um sich ein wenig in Romantik und weibliche Aggression zu stürzen.
Okay, das klingt bis jetzt alles recht negativ und ausladend, ganz so schlimm ist es aber nicht. Ich meine, hier spielen keine Laien, sondern die von mir heiß geliebte Jessica Chastain, die ihre Sache mit allen anderen Schauspielern meisterhaft durchzieht und in ihrer Rolle auch tatsächlich überzeugt. Sie spielen großartig – alle miteinander. Die Langatmigkeit schreibe ich eher dem Drehbuch oder den “Grundvoraussetzungen” zu, wenn man so möchte, immerhin basiert der Stoff ja auf wahren Begebenheiten. Dafür hätte man meiner Meinung nach dann aber entweder mehr ausholen, oder tiefer in die Psyche der einzelnen Protagonisten absteigen müssen, um hier die ständigen Szenenbilder, in denen nichts passiert, zu überbrücken bzw. ganz auslassen zu können.
 

.kinoticket-Empfehlung: Nicht schlecht, aber stellenweise sehr schweratmig und langwierig.
Für die vergleichsweise kurze Laufzeit passiert noch zu wenig, um hier wirklich Spannung und Geschwindigkeit aufkommen zu lassen, dennoch machen alle Darsteller ihre Sache super und in punkto “geile Landschaft” und romantische Stimmungen ist der Film unschlagbar. Zappt durch den .trailer und verschafft euch (ohne Ton) ein paar Eindrücke, dann wisst ihr, wohin die Reise geht und könnt sie guten Gewissens antreten.

 
Nachspann
❌ braucht nicht ausgeharrt zu werden, nach dem Finaltext geht’s in die Schwärze.
Kinostart: 5. Juli 2018

Swiss Army Man

Ich habe mich auf diesen Film gefreut und extra nochmal eine 150 km Fahrt investiert, um ihn in der Sneak Preview zu sichten, denn meine Befürchtungen, dass dieser Titel anschließend niemals seine Jungfräulichkeit auf der Leinwand der Masse ablegen wird, sind begründet.
Swiss Army Man ist dem Fantasy Film Fest entnommen, wo er auch bereits gezeigt wurde, was dem globalen Zuschauer ungefähr die Richtung vorgeben könnte, in welche Bahnen man hier mit der Kamera schwenkt und welche Inhalte man zum Programm macht.
Ladies und Gentleman, ich präsentiere: Independent Kino.
Den berühmten Namen eines Harry Potter-spielenden Daniel Radcliffe oder dem aus Love & Mercy bekannten Darsteller Paul Dano ist wohl zu verdanken, dass der reichhaltigen Auswahl aller Fantasy Film Fest-Filme eben dieser entzogen wurde, vermutlich, weil man sich mit einem derart bekannten Schauspielrepertoire doch ein gewisses Maß an Zuschauern erhofft oder eben hier die besten Chancen zur Weiterverwertung dieses Stoffes sieht.
Eben diese zwei waren auch der Grund, weshalb ich mich unglaublich auf diese Performance gefreut habe, denn spielen können die Jungs. Radcliffe ist seiner Schule längst entwachsen und hat bereits in Die Frau in Schwarz bewiesen, dass er hartem Stoff gefeit ist und Dano ist für mich per se eine Schauspiellegende, der unglaublich viel Feingefühl und verborgene Überraschungen in sich trägt, die vielleicht in kommenden Jahren stückweise enthüllt werden könnten.
Und allem Gezeter zum Trotz erhebt sich hier ein Stück, das jedweder Beschreibung spottet und dem Zuschauer erstmal einwas nimmt: Alle Grenzen und Barrieren.
Hierbei trennt sich sofort die Spreu vom Weizen. Sobald dann das Blitzlichtgewitter der aufgehenden Saaltüre endlich vorrüber ist, bleiben diejenigen sitzen, die zu geizig oder zu neugierig sind, um herauszufinden, was aus dem Stoff, der dem Zuschauer anfangs wirklich extrem viel abverlangt, geworden ist.
Wenn ich sage, es werden alle Grenzen überschritten, dann meine ich damit alle Grenzen. Der Mensch wird auf das absolute Minimum reduziert und in Dimensionen geschickt, wo nichts mehr zählt als das nackte Überleben.
Zwischen all dem Hohn, dem Schmutz, der fäkalen Sprache und dem irrsinnigen Schwachsinn erhebt sich dann stückweise eine Philosophie, die dir permanent mächtig ins Gemächt tritt und dabei jedesmal die Bühne für den nächsten Schlag frei macht, den dir die grenzensprengenden Momente dieses Films unwiederbringlich immer wieder ins Gesicht donnern, damit du auch ja nie vergisst, außerhalb deiner sonst denkenden Barrieren zu bleiben.
Das fällt einem als Nichtkenner solcher Movies erstmal richtig schwer. Eigentlich fällt es den ganzen Film über schwer, aber der biegt sich dann immer wieder in versöhnende Kurven, so dass die Lust niemals genommen wird, man aber immer wieder außerhalb der Bahn durch den Dreck schlingert, statt sich in einer kitschigen Komödie wiederzufinden, die auch ein anständiges Studio genommen hätte.
Und da sind wir wieder bei den Vorteilen des Independent Kinos: Es gibt keine Ärsche, die auf ihren hohen Rössern thronen und den Regisseuren vorgeben, was geht und was nicht. Man will Grenzen überschreiten und tut es auch. Alles, was man dafür braucht, ist etwas Akku in den Kameras und Menschen, die bereit sind, eine derartige Performance abzulegen, die schauspielerisch mit Sicherheit mehr abverlangt, als alle Marvel-Superhelden gemeinsam in den Pott bringen.
Denn das können die beiden wirklich herausragend: Diese abartige Rolle spielen, in die sie hier gesteckt werden und mehr als überzeugend rüberbringen, was man im Drehbuch womöglich gemeint hat. Mit Mimik, Andersartigkeit und völligem Entarten so überzeugend zu demonstrieren, dass alles, was sich der Mensch als Verhaltensweise angeeignet hat, eigentlich eine Farce ist, über die man am Ende verstohlen selber lächeln muss, gehört für mich auf einen Thron, der nicht nur im Kino platziert sein sollte, sondern weit darüber hinaus Spekulationsstoff für hoch philosophische Diskussionen bietet.
Und genau das ist das marketingstrategische Problem: Swiss Army Man kriegt man niemals für ein Massenpublikum aufbereitet in ein Kino rein, bei dem der Saal dann auch voll wird und die Leute es frenetisch abfeiern, insofern man nicht auf Wunderwaffen wie das Fantasy Film Fest zurückgreift, wo all die Fans von Independent aus ihren Gruften steigen und ihre Filme endlich mal auf der großen Leinwand bestaunen dürfen.
Insofern wird sich dieses Werk wohl eher auf einem Dachboden mit DVD Player verkrochen seiner Wohltat rühmen und still und leise im heimlichen Kämmerlein geschaut werden, was diese Sneak angesichts eines wirklich relativ gefüllten Saals dann zu einer noch interessanteren Show macht als ohnehin schon.
Dass der Film niemals alle Menschen auf seine Weise berühren kann, ist von Anfang an ausgeschlossen. Wer jedoch akzeptiert, dass hier mit Themen gespielt, die auch in fünftausend Jahren noch nicht auf RTL diskutiert werden, dem wird ein unvergesslicher Kinoabend zuteil, der – vermutlich – mangels Vorstellungen sowieso nur im heimischen Wohnzimmer stattfinden wird. Hier wiederum lohnt sich ein Stück weit mitgebrachte Ernsthaftigkeit und der Wille, sich des Stoffes tatsächlich anzunehmen, denn dann hat man eine wunderbare Diskussionsgrundlage, auf der basierend man so einiges im Leben hinterfragen darf.
Das ist dann der Moment, aus dem neue Ideen entspringen, der Zeitpunkt der Geburt von Kreativität und großem Geist. Das ist der Moment, wo die Trance, in die uns die Medien, sozialen Netzwerke und der nie aufhörende Boom an Überschwemmung von Informationen geführt hat, endlich aufhört und vielleicht ein erster Gedanke einem ansonsten schmutzigen Geist entspringt, der das Feuer des Lebens neu entfacht.
Dass dazu ungewöhnliche Methoden notwendig sind, versteht sich ganz von selbst. Und Swiss Army Man ist ungewöhnlich. Unbestreitbar. Doch davon solltet ihr euch vielleicht besser selbst ein Bild machen. Die DVD-Regale warten auf euch.
 

.kinoticket-Empfehlung: Tja, jetzt einfach alles auf einen Punkt zu bringen, ist genauso schwierig, wie das Publikum über die ersten 15 Minuten zu führen.
Nach der Vorstellung vor dem breiten Publikum einer preisreduzierten Sneak Preview wird der große Ansturm wahrscheinlich sowieso ausbleiben, demnach ist es schwierig, dass anschließend noch Leute aus dem Saal rennen, denn es geht wohl kaum erst jemand rein.
Und das ist nicht nur traurig, sondern zeigt auch, warum das Independent Kino bislang keine großartigen Erfolge feiern durfte. Dass eben jene Machart von Filmkunst allerdings extrem wichtig ist, davon zeugt Swiss Army Man genauso wie von der Tatsache, dass man hier sehr wohl gewusst hat, was man tat, die wahren Absichten aber genial zwischen den Zeilen versteckt hält.
Und Menschen, die dafür den Türöffner gefunden haben, haben hier nicht nur ein Freudenfest, sondern eine rühmliche Orgie an dematerialistischen Eindrücken, die nicht nur aus der Realität holt, sondern einen auch nicht wieder in diese hinein lässt.
Was meine Person angeht: Gerne mehr davon.

 
Nachspann
bleibt weitere Sequenzen schuldig, nach der Abblende darf man also nach draußen tigern und sich wieder in geordneten Bahnen bewegen.

Stolz und Vorurteil & Zombies

Der Titel an sich ist ja bereits eine wunderbare Persiflage über die allseits aufkommenden Zombiefilme, die gerade ein Revival feiern, dass derartig überhand nimmt, dass man es bald nicht mehr sehen kann.
Dass nun überall einfach noch Zombies dazu kommen, gepaart mit dem Original Stolz und Vorurteil macht hier im Saal mal richtig Laune auf hohem Niveau. Das wunderbare Arrangement zwischen Romantik und Töten wurde hier so gekonnt ineinander verflochten, dass die Balance auf beiden Seiten immer gewahrt bleibt und keiner von beiden Interessenten zu jedweder Sekunde im Film enttäuscht von dannen ziehen muss: Sowohl Damen als auch Herren haben hier einen höllischen Spaß und können das Werk abfeiern, ohne dabei argwöhnisch die Augen zu verdrehen, wenn man mit Freundin wieder einer ihrer Schnulzen schauen respektive mit ihm wieder einer seiner brutalen Blutfilme durchleiden muss.
Wie die Herrschaften es gepackt haben, derart unterschiedliche Genres in ein einziges zu verwandeln und dann auch noch eine so gute Geschichte darum zu basteln, dass das Patchwork-Filmwerk als Alleinstellungsmerkmal dastehen lässt, ist mir bis heute ein Rätsel. Tatsache ist: Dieses unglaubliche Experiment funktioniert – und zwar erstaunlich gut. Es macht Spaß, den Helden bei ihrer Arbeit zuzusehen und in der Traumwelt der Romantik einzutauchen, während rund um einen rum einfach alles einstürzt.
Selten habe ich bei einer so ernsten Angelegenheit so viel Spaß im Kino erlebt und erst recht nicht nach dem Abspann so über das Nachfolgende so laut gelacht, wie hier: Wer sich mal etwas völlig Abwegiges anschauen möchte, einen einigermaßen harten Magen hat und im allerbesten Fall noch das Original kennt, der kommt hier richtig auf seine Kosten.
 

.kinoticket-Empfehlung: Der Titel holt hier beide schon von ihren Plätzen ab: Leute, die Romantik mögen und Menschen, die solche Filme überhaupt nicht abkönnen.
Das Kunstwerk zu vollziehen, hier beide Klientel friedliebend im Kino nebeneinander vergnügt zu sehen, ist den Machern hier ausgesprochen gut gelungen. Hoffen wir, dass die restlichen Bücher dieser Reihe auch noch verfilmt werden, denn auf diesen Klamauk hätte ich ehrlich riesig Bock.

 
Nachspann
Sitzen bleiben … geiler kann ein Film kaum enden 😉

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