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wenn aus filmen leidenschaft wird

Tag: Diebe

Criminal Squad

Heute läuft er endlich an und es wird Zeit, euch darüber zu berichten: Criminal Squad.
Für mich stellt der Film ein paar ganz wichtige Weichen in Richtung Zukunft des Kinos, auch wenn das nur meine persönliche Meinung ist (so wie ja alles hier im Blog). Tatsache ist, dass in jüngster Zeit ein paar neue Metropolen die Zuschauerschaft aus den Sälen rauslocken und anderweitig an die Monitore zu binden versuchen und die Geschäftszahlen dieser Unternehmen sind vielversprechend.
Klar also, dass sich auch in Hollywoods Reihen etwas tun muss, um die Anlaufstelle Kino auch in Zukunft weiterhin attraktiv zu halten und nicht vollends die Kontrolle über den Zuschauerstrom zu verlieren – denn genau das haben sie in den letzten Jahren ja unentwegt zugelassen.
Und in der Tat: Spricht man mit Regisseuren und Filmschaffenden, stellt man fest, dass den Big Bosses Risiken mittlerweile viel zu risikoreich (haha) geworden sind und man sich lieber 10.000x absichert und ja niemand verprellen will. Das Ergebnis sind weichgespülte Drehbücher, runtergecuttete FSK-Freigaben, merkwürdig seltsame Allgemeinplots und das Fehlen jedweder Nischen, die eine ganz spezielle Klientel – diese dafür dann aber exzellent und nicht nur durchschnittlich ansprechen.
Hauptsache, man lockt so viele Zuschauer wie möglich ins Kino und der Rest ist dann egal. Nun kommen Netflix und Konsorten auf den Plan und vermasseln dieses Geschäft durch ein paar Stellschrauben, die in den großen Studios seit Jahren eingerostet zu sein scheinen: Man erteilt Kreativitätsfreigaben, man macht Gelder locker, man ärgert sich nicht über vergeigte Serien, sondern schöpft aus einem Topf und verteilt einfach an alle.
Hat man sich irgendwo verkalkuliert, holen es drei vier andere Mitspieler durch Mehreinnahmen wieder raus. Dazu greift man nicht zu tief in die Tasche der Nutzer, sondern bietet allumfassenden Service, der im Monat weniger kostet als ein .kinoticket und schon hat man Unterhaltung für den armen Mann.
Soweit, so möglich.
Das Problem ist aber: Filme werden fürs Kino geschaffen und sollten auch auf großen Leinwänden gezeigt werden. Nicht, weil man sie nicht auf kleineren Monitoren schauen könnte, sondern weil es bei Filmen so ist, dass man sie immer nur ein einziges mal “zum ersten Mal” sehen kann. Und dieses Erlebnis wird immens gestört, wenn die Leinwände zu klein sind, die Soundanlage nicht stimmt oder das Publikum einfach das falsche ist. Hier kommt Kino ins Spiel und eröffnet Chancen, die man in seiner eigenen Freundesclique niemals hat, weil da allein schon immer die gleichen Personen zusammen Filme schauen. Natürlich nenne auch ich einen knapp 2m Bildschirmdiagonale-Fernseher mein eigen, aber fragt euch mal, warum Personen wie ich dann trotzdem fast ausschließlich ins Kino rennen und nicht zu Hause vor der Riesenglotze sitzen: Weil alles, was kleiner als eine Kinoleinwand nur noch ein billiger Abklatsch dessen ist, was man im Kino erlebt hat. Am besten vergleichbar mit Fotos, die man im Urlaub geschossen hat und die die Gefühle, Sinneseindrücke und Empfindungen aus dem Urlaub nochmal hervorrufen können – aber immer nur als Abbild dessen und niemals als Original.
Diese Wucht, die bedrohliche Ruhe, die gewaltigen Soundtrack-Eindrücke, das Reagieren von völlig Fremden auf bestimmte Szenen, die Angespanntheit von 256 Personen im gleichen Raum – all das kriegt man mit keinem noch so gut ausgestatteten Heimkino auf die Reihe. Und die meisten dümpeln noch mit 1,09m oder 1,39m Bildschirmdiagonale zu Hause rum. Das ist, als würde man sich die Weltmeisterschaft im Fußball auf seiner Apple-Watch ansehen. Geht, ist aber nicht unbedingt schön.
Und hier erprobt man zur Zeit wieder etwas, das ich persönlich höchst begrüße: Den Zuschauer mit hochwertigem Content zu locken, der das Bildungsniveau ankratzt, aber nicht so dermaßen überstrapaziert, so dass sich auch Hein-Blöd gut unterhalten fühlt, die allgemeine Intelligenz des Zuschauers aber nicht beleidigt wird durch all zu stupide Plots.
Und genau in dieser Liga spielt Criminal Squad: Er taktiert das Action-Genre, reizt seine Möglichkeiten aber nicht bis zur Lächerlichkeit aus, sondern gewahrt eine gewisse American Sniper-Gepflogenheit, die sich von den sonst dermaßen stupiden oder beleidigenden Filmen dieses Genre deutlich abhebt, auch wenn man hier jetzt keinen Meilenstein geschaffen hat.
An dieser Stelle dann Gerard Butler zu nennen, ist vielleicht ein Fehler, weil gerade er für die Sorte Film steht, von der man sich eigentlich distanzieren will, allerdings hat man seinen Bart derart zurechtgestutzt, dass auch er endlich als “gestandener Mann” wahrgenommen werden kann und nicht mehr als Witzfigur. Überhaupt hat man bewiesen, dass es eben nicht ständig irgendwelche zwuseligen Fäden sein müssen, die den “Männern” im Gesicht rumhängen, sondern man mit Gepflegtheit und auch gestutzten Bärten wesentlich mehr anerkennenden Respekt erzielt und sich die destruktive Übertriebenheit an dieser Stelle weniger auszahlt.
Und dass der Plot stellenweise noch Potenzial für wesentlich mehr bereit hält, unterstützt wieder meine Theorie: Man möchte aus dieser Sorte Film in Zukunft noch wesentlich mehr rausholen und “tastet sich mal vorfühlend in die Menge” um zu schauen, wie so etwas angenommen werden könnte.
Dann liegt nämlich hier bereits wesentlich mehr Inhalt für weitere Verfilmungen parat, für die man mit diesem Teil bereits wohlwollend vorgearbeitet hat.
 

.kinoticket-Empfehlung: Männer-Action auf einem Niveau, für das Sicario seinerzeit die Obergrenze gelegt hat: Man distanziert sich von stupider Action und mischt das Genre mit Intelligenzanerkennung des Zuschauers durch und erhält brauchbares, durchtriebenes und gut fundiertes Kino, dass seine Fächer in der Gesellschaft wieder etwas breiter ausgelegt hat.
Meiner Meinung nach ein Film, der die Anfänge dafür setzt, das Kino wieder mit Inhalten zu füllen, die sich vom sonstigen Angebot abheben und die große Leinwand wieder voll auskosten. Daumen hoch – weiter so.

 
Nachspann
folgt keiner mehr, man braucht also nicht sitzen bleiben, sondern darf gleich raus.
Kinostart: 1. Februar 2018

Bamse – Der liebste und stärkste Bär der Welt

Kürzlich habe ich mich mit meiner Schwester über Peru unterhalten, ein Land, das noch nicht so zivilisiert und modernisiert ist, wie Deutschland. Es ging um gesellschaftliche Gepflogenheiten, Kulturbräuche, Umstände und Situationen aus dem alltäglichen Leben.
Sie war völlig entgeistert, mit welcher Geschwindigkeit und welchem Irrsinn wir uns hier in Deutschland mittlerweile rumärgern müssen und hat mir von Zeit haben berichtet: Menschen, die am Straßenrand sitzen und einfach mal nichts tun und die Welt sich dabei trotzdem weiter dreht.
Bei diesem Gespräch kam ich nicht umhin, in mir ein wenig Neid auf die Einfachheit und Simplizität zu entdecken, mit der dieses arme und durchaus ebenfalls mit Problemen geplagte Land gesegnet ist. Am Heiligabend kommen viele Familien einfach im Dorf zusammen, bringen gerichtete Backbleche mit Truthahn und anderen Speisen darauf mit, geben diese beim öffentlichen Lehmofen ab und werden dann nach wenigen Stunden informiert, sobald sie diese wieder abholen können. Erst dann zahlt man für diesen Service, der dort üblich ist, da viele Leute keine Öfen in ihren Häusern haben und zudem Truthahn in einem Lehmofen zubereitet wesentlich besser schmeckt als mit einem Elektroherd zu Hause – sofern denn Strom da ist.
So kann es also passieren, dass in einem riesigen Ofen, der eigens dafür hergerichtet wurde, eben mal 20-24 Backbleche verschiedener Familien nebeneinander stehen, bei denen man nur den Namen gesagt hat und sonst nichts weiter. Diese unbürokratische Gemeinschaft und Unkompliziertheit wäre in Deutschland heutzutage fast undenkbar!
Warum ich das alles erzähle?
Sitzt man demnächst im Kino und schaut sich Bamse – Der liebste und stärkste Bär der Welt an, könnte in einem genau das gleiche Gefühl des in der Zeit Zurückgeworfenseins entstehen, denn man fühlt sich auf einmal, als wäre Disney noch an seinen Ursprüngen und würde erstklassige Familienunterhaltung liefern, nur eben in viel niedlicher.
Diese Figur wurde 1966 von Rune Andréasson erfunden und erfreut sich seitdem in Schweden höchster Beliebtheit. Mit seinen Anfängen im TV, später durch Comics in Wochenzeitungen und eigene Hefte ergänzt, eroberte der Bär mittlerweile seinen eigenen Freizeitpark und steht als unmissverständliches, kindgerechtes und vollkommen unverdorbenes Symbol für so ziemlich alles, das man als gut bezeichnen kann.
Dabei ist nicht nur die Geschichte für jedermann geeignet, sondern die Inhalte beschäftigen sich mit teils hochkomplexen politischen und gesellschaftsrelevanten Themen – aber dermaßen kindgerecht verarbeitet, dass selbst als Erwachsener oft vor Staunen der Mund offen bleibt.
Mittlerweile gibt es zwei Kinofilme, die in Schweden ca. 300.000 Zuschauer begeistert haben und damit verhältnismäßig mit Filmen wie Ice Age oder Ich – Einfach unverbesserlich im Kinderfilmsektor mitziehen. Dieser Erfolg ist Grund genug, den liebenswürdigen Bär nun auch nach Deutschland in die Kinos zu bringen und ich wünsche mir von Herzen, dass er hierzulande genauso die Herzen erobert, wie in unserem Nachbarland.
 

.kinoticket-Empfehlung: Zu recht mit dem Prädikat “besonders wertvoll” ausgezeichnet – Kindgerechte Unterhaltung mit absolut pädagogischem Mehrwert in einer optimistischen, lebensbejahenden und fast schon superheldenmäßigen Weise, die bislang beispiellos ist.
Die Welt des Bären versprüht familiären Charme, die Probleme sind brandaktuell und die Geschichte ist völlig frei von Boshaftigkeit und düsteren Elementen, so dass dieser Film tatsächlich für jeden geeignet ist.
Auch Erwachsene sollten sich von den moralischen Ansichten dieses Bären eine große Scheibe abschneiden.

 
Nachspann
Nicht gleich davon springen, hier kommt noch ein klein bisschen was.
Kinostart: 28. Dezember 2017

Die Mumie (3D)

Ich weiß noch, was es für eine Sensation war, als sich in meiner Kindheit erstmalig zwei große Filmhelden miteinander verbanden und man filmübergreifende Jokes einarbeitete, die zeigten, dass eine Figur nicht mehr nur einem Film allein gehörte, sondern man themenübergreifend damit arbeiten konnte.
Was anfangs in spektakulären Gegenüberstellungen begann, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu großartigen Universen, in denen man sämtliche Kolosse gegeneinander antreten bzw. sie miteinander das Böse bekämpfen ließ.
Heute – im Jahr 2017 – haben viele Studios ihre eigenen Universen gegründet, innerhalb derer jetzt fröhlich publiziert und das Volk mit immer neuen Einfällen versorgt wird, die filmische Unterhaltung generieren.
Dem schließt sich Universal Pictures an und startet dieses Jahr mit der Neuauflage des 1932 erschienenen Die Mumie sein eigenes Dark Universe und beginnt damit gleich mal mit einem CGI-Vollkracher, der seine Fans mit offenen Mündern dastehen und garantiert keine Langeweile aufkommen lässt. Was hat sich im Laufe von fast 100 Filmjahren alles getan!
Klar, die nostalgischen Momente kreuzen bei Menschen wie mir auch immer wieder auf und man ertappt sich öfters dabei, wie man sehnsüchtig in Richtung der vergangenen Jahrzehnte und deren Errungenschaften blickt, jedoch müssen wir alle wohl langsam begreifen, dass diese Zeiten vorbei sind und man bewusst einen Schritt in die Zukunft getan hat, bei dem Digitalismus und Rechenpower genauso als “Cast” dazugehören wie die echten Schauspieler. Dass ersteres oftmals sogar höhere Gagen bekommt und damit der Mensch hier und da zur abgewerteten Spezies innerhalb eines Stücks verkommt, ist in der Vergangenheit ja nicht nur einmal passiert.
Fakt ist: Die Mumie versucht sich daran, den Fans nicht die Suppe zu verderben, sondern eine völlig neue, moderne und trotzdem unterhaltsame und spaßige Variante auf die Leinwand zu projizieren, die auch Genrefans des vergangenen Jahrhunderts erreicht.
Was mir dabei aufgefallen ist: Tom Cruise ist alt geworden, wirkt abgespannt, müde und wie ein Schatten seiner selbst, während er über die Leinwand tobt und der einstige Glanz seiner Persönlichkeit eher zur Action-Ikone verkommt, die den Film nicht mehr so einzigartig trägt, wie er es in seinen vergangenen Werken getan hat. Für mich die absolute Bombe war vielmehr Sofia Boutella, die auf Wunsch des Regisseurs als Ahmanet gecastet wurde und ihre Sache mehr als herausragend meistert.
Dass längst nicht mehr der altägyptische Charme der alten Mumie-Trilogie aufgefahren wird, sondern man sich bewusst für moderne Zeitalter mit neuartigen Interpretationen dieser Story entschieden hat, soll Liebhaber nicht davon abschrecken, dennoch in die neue Vorführung zu gehen und sich das Werk anzusehen.
Mit Effekten wird hier nicht gespart, jedoch hält man sich den ganzen Film über treu die Waage und verschandelt die Show nicht mit der Überglorifizierung digitaler Errungenschaften, sondern lässt den Menschen dazwischen immer noch genügend Spielraum, um ihr Können und ihre Existenzberechtigung unter Beweis zu stellen.
Dabei werden nicht nur alte Methoden mit neuem Anstrich versehen, sondern auch in Sachen Gigantismus völlig neue Geschütze aufgefahren, die eben nicht das traurige Bild einer nochmals aufgekochten Geschichte präsentieren, sondern als Startschuss für eine neue Ära von Monsterfilmen durchaus spürbare Eindrücke hinterlassen. Im Zuge der Idee, die alten Horrorfilme alle einem Reboot zu unterziehen, sehe ich diesen Film als einen gelungenen Startschuss, der einstiges B-Movie-Niveau nun auf massentaugliche Blockbuster-Ebene hievt und den Zuschauern so jede Menge Zündstoff für Diskussionen bietet, da sicher nicht jeder automatisch mit der Modernität einverstanden sein wird.
Als Zuschauer sollte man auf keinen Fall den Fehler machen und hier die tiefgründige, dialogschwere Besonderheit erwarten, sondern sich einfach auf ein kolossal-schwarzes Event einstellen, dass frühere Abarten des Bösen durchaus in seine Schranken verweist.
 

.kinoticket-Empfehlung: Mit Russell Crowe und Sofia Boutella im Gepäck entsteht hier eine völlig neue Dimension des Schreckens, die sich an den heutigen Standards der Filmindustrie orientiert und dabei selbst digitale Maßstäbe auf absolut höchstem Action-Niveau setzt.
Der Film ist nicht vergleichbar mit seinen Vorläufern, sondern liefert aus Randdaten eine völlig neuinterpretierte Erzählung, die zwar nicht unbedingt mit Tiefgang und Eleganz, dafür aber mit extrem viel Style und wuchtiger Action punktet und somit dem Popcornkino wieder einen Grund zum Besuch abstatten liefert.
Wer Fan von Die Mumie ist und Horrorfilme liebt, den schreckt wohl als erstes die FSK-12-Freigabe, die ich – wie übrigens damals auch schon – für zu niedrig angesetzt halte. Nichtsdestotrotz macht die brachiale Düsternis im Kino bei aufgedrehter Lautstärke mal wieder richtig Spaß und sorgt ab heute garantiert für gelungene Kinoabende.

 
Nachspann
liefert keine weiterführenden Elemente, jedoch ist klar, dass das als Auftakt einer Reboot-Reihe genutzt wird, die sich um die Horrorfilme der 30er bis 50er Jahre von Universal Pictures dreht.

Focus

Füllstoff? Nimm den auch noch mit? Oder ganz andere Gründe? Fakt ist, dass mich der Trailer zu Focus überhaupt nicht angesprochen hat, da hier auf die Art Humor angespielt wird, mit der ich so überhaupt nicht kann.

Erzählt wird aber nicht die Geschichte eines Mannes, sondern die einer Truppe, die sich auf ungewöhnliche Weise am “Arbeitsmarkt” positioniert und durch ihr Tun den Kinozuschauer unterhalten möchte. Das beginnt auch recht schnell sehr viel Spaß zu machen, denn die Tricks und Kniffe, mit denen man hier aufwartet, sind nicht unbedingt alltäglich.

Was wohl am meisten fasziniert, ist die Professionalität, mit der hier jeder einzelne arbeitet. Nicht nur die Schauspieler auf der Leinwand, sondern auch das Team dahinter beweist, dass nicht nur so mancher Charakter hier und da mal nicht genau hinsieht. Auch der Zuschauer wird oft und saftig hinters Licht geführt. Trickreiche Wendungen, völlig abstruse Änderungen und gelegentliches Alles-auf-den-Kopf-stellen gehören hier zum guten Ton.

Und das – gepaart mit dem Abstieg in eine Welt, in der sich so mancher gern mal für eine Weile ausruhen würde – überzeugt auf ganzer Linie.

Am Schluss war ich froh, den Film gesehen zu haben, denn als Blindkauf hätte der wohl kaum den Weg in meine Sammlung gefunden.

.kinoticket-Empfehlung: Solide Unterhaltung, bei der hoffentlich kein Nachfolger erscheint, denn die Geschichte ist erzählt – und das durchaus gekonnt.

Bild und Ton wirken im Heimkino sicherlich genauso wie im großen Saal, einmal gesehen haben sollte man den Film aber definitiv.

Nachspann
❌ Braucht man nicht abzuwarten, hier kommt nichts sehenswertes mehr.

Kinostart: 5. März 2015

Original Title: Focus
Length: 105 Min.
Rated: FSK 12

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