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Tag: Apple

Unknown User: Dark Web

Unknown User Dark Web

© 2018 Universal Pictures International

Am 16. Juli 2015 schickte man mit Unknown User ein völlig neues Filmkonzept in die Säle und eröffnete damit ein cineastisch neues Feld, dass es fortan zu erschließen galt. Die Idee glänzte mit einem vollkommen frisch erfundenen Siegel der Unberührtheit und entführte in eine Welt, die es vorher so auf der Leinwand noch nicht gegeben hatte.

Kurz darauf zerstörte man eben jene Idee sofort wieder mit einer grottenschlechten Umsetzung, die hierzulande Unfriend hieß und den gleichen Schmarren durchziehen wollte und dabei die wesentlichen Merkmale des Films vollkommen ignorierte. Das, was man an Unknown User so schätzte, diese technische Richtigkeit und das Nicht-Verarscht-Werden, wenn es um IT und Software geht, wurde hier völlig beiseite gestoßen zugunsten eines absolut lächerlichen Plots.

Nun muss man beide Filme aber auseinanderhalten können – und da geht der Wahnsinn gleich weiter:

Unknown User heißt im Original Unfriended während …
Unfriend im Original wiederum Friend Request heißt. Nun kommt
Unknown User 2: Dark Web – im Original wiederum Unfriended: Dark Web ins Spiel.

Also nicht durcheinander kommen, liebe Übersetzungsfanatiker 😀

Aber zurück zum Thema: Das, was man in Unfriend dann so richtig verhauen hat, wurde zwischenzeitlich mit Searching einer technischen Perfektion unterzogen, die sogar die Originalidee bei weitem in die Tasche steckte: Hier war wirklich absolut nichts mehr so, wie es nicht in der Realität auch wäre … nur der Plot ließ sinnstiftend teilweise etwas zu wünschen übrig.

Und jetzt? Meldet sich das “Original” zurück und möchte eine Stufe tiefer gehen, nämlich ins “Dark Web”, was in den Medien oft als ziemlich verwüsteter Horror-Areal-Boden dargestellt wird, von dem die meisten tatsächlich überhaupt keine Ahnung haben.

Dazu müsste man IT-Strukturen verstehen, sich völlig neutral und emotional unbefangen mal ein paar simple Beispiele erklären lassen und dann einen objektiven Entschluss fassen, dass alles gar nicht so ist, wie es eigentlich den Anschein hat – aber bitte, wir leben immerhin im Facebook-Zeitalter, bei dem die meisten gar keine Ahnung haben, was hier wirklich abgeht.

Siehe The Cleaners. Siehe das wunderbare Buch von Veit EtzoldDark Web, in dem meiner Meinung nach ziemlich realistisch dargestellt wird, was hier tatsächlich gemeint ist.

Und diese Ideen dreht man nun also durch den Blumhouse-Schredder und verwurstet sie auf schräg-geniale Art und Weise.

Genial?

Tatsächlich, denn die Struktur der Persönlichkeiten, die man hier nun an die Bildfläche setzt, zeugt viel mehr von Natürlichkeit und Menschlichkeit, als es in solchen Filmen sonst der Fall war. Selbst in Unknown User hat man nicht einen so realistischen, sympathischen und “best-buddy”-mäßigen Bezug zu den Darstellern herstellen können, wie es jetzt der Fall ist.

Und das geht so lange, bis man sich nun endlich in die Tiefen des “Dark Web” stürzen möchte und auf einmal alles nur noch lächerlich wirkt – garniert mit Twists, die das Attribut “genial” wiederum verdienen würden.

Müsste ich in einem Satz resümieren, wäre ich gefangen zwischen “Soooooo schlecht, wie man meint, war der gar nicht” und “Hol die Charaktere des Films raus und sobald es spannend wird, geh aus dem Saal, aber nimm die Twists noch mit” … Schwierig.

Man stirbt eben selbst wieder an den unrühmlichen Verquerungen, die man sonst eigentlich nur vom allwissenden ZDF-Redakteur im Sonntag-Abend-Tatort kennt, der sich inzwischen ja das “weltfremd”-Attribut selig verdient hat.

Und genau das ist das Problem: Ein Movie mit FSK-16-Freigabe zu gestalten, in dem es um Dinge gehen soll, die eindeutig weit über FSK-18-Niveau sind, ist per se zum Scheitern verurteilt … und dafür hat man einen exzellenten Cast und supergeile Rollen geschrieben und technisch zumindest anfangs noch alles richtig gemacht.

Erst, als man beschließt, jetzt eben doch wieder ein wenig Blumhouse-Spielwiese zu betreten, wird’s lächerlich, was auch die genialen Twists schlussendlich nicht mehr vollkommen rausreißen können.

Dabei hätte das echt DER große Wurf werden können, so bleibt gutes Mittelmaß mit Tendenz zum Besseren. Macht also einfach den dritten Teil und legt dann den absoluten Durchbrenner hin … vielleicht sogar mit roter Auszeichnung? Ich hätte Bock drauf.

.kinoticket-Empfehlung: Großartig gecastet, sympathisch gespielt und auch technisch sehr durchdacht – bis man ins “Dark Web” stürzen möchte und alles nur noch lachhaft wirkt.

Die Planlosigkeit, mit der man dann versucht, auf blumhouse‘sche Art zu schocken, ist total daneben und sorgt eher für Amüsement denn Grusel und verfehlt damit gänzlich seine Wirkung. Auch die Twists reißen es nicht komplett rum, das Allzeit-Mies-Gefühl bleibt dennoch aus: Man kann sich den Film durchaus im Kino besehen.

Nachspann
✅ fördert jetzt keine neuen Szenen parat, für Coder aber recht liebenswert gestaltet und eine wahnsinnig gute Idee – und da bleib ich gern noch eine Minute länger hocken … Ausgang ist eh verstopft 😉

Kinostart: 6. Dezember 2018

Original Title: Unfriended: Dark Web
Length: 88 Min.
Rate: FSK 16

Mit besten Absichten

Schaut man sich dieses nervenzerreißende, triste Bild am Anfang des Films an, erwartet man unbewusst absolut nichts gutes. Wenn der Publisher dann auch noch Sony Pictures Classics heißt, zieht sich bei so manchem wahrscheinlich auch noch der Magen zusammen und es zuckt in den Gebeinen, um möglichst schnell aus dem Saal zu verschwinden.
Und genau dies sollte man tunlichst vermeiden, denn mit Mit besten Absichten hat Regisseurin Lorene Scafaria eine Arbeit abgeliefert, die sich nicht nur meisterlich aus den wirtschaftlichen Überbossen von Massenfilmen herauskristallisiert, sondern zudem nicht nur wahnsinnig herzergreifend, melodramatisch und emotional rüberkommt, sondern auch eine Geschichte erzählt, die mit fortlaufender Spielzeit immer berührender wird und schließlich in einem fulminanten Ende gipfelt, das aus einem spannenden Kinoabend etwas Unvergessliches werden lässt.
Herausragend ist nicht nur der Plot, der in Zeiten von überdimensionalem Wahnsinn sowieso schon etwas ganz besonderes darstellt, sondern auch die schauspielerischen Leistungen von Susan Sarandon, die in ihrer Klasse als unverwechselbar gilt und dem Film durch ihre eigene Persönlichkeit eine Note verleiht, die kein Computer mit noch so großer Rechenkraft ersetzen könnte.
Das Problem, dass in den großen Blockbustern die Schauspieler alle austauschbar sind und der eigentliche Star die Technik ist, die den Größenwahnsinn proklamiert und mal mehr schlecht als recht und dann wieder besser zu überzeugen weiß, birgt das Problem, dass Filme zur Massenware degradieren und man als Zuschauer keine echten Schauspieler mehr serviert bekommt, sondern allenfalls “Lückenfüller”, um die menschliche Komponente im Film auch noch zu beleben.
Früher war das anders – und das unterstreicht das “Classics” am Ende des Publisher-Namens dann auf höchst erfreuliche Weise, denn hier wird etwas abgestellt, das vor Seele und wahrem Leben nur so trieft.
Dass sich die Inhalte der Geschichte zudem auch noch tief in die eigene Seele vorbohren und dort einen vergnüglich-schmerzlichen Eindruck hinterlassen, ist die Kirsche auf der Sahnetorte, die man den Teilhabenden dieses Ensembles gerne gönnt.
Wer sich also ab morgen auf die neue Kinowoche vorbereitet, der sollte sich diesen Titel ganz genau ansehen.
 

.kinoticket-Empfehlung: Herrlich oldschool, aber nicht altbacken, sondern mit einer erfrischenden Prise Humor, Vergnüglichkeit, Seelenschmerz und auf der Suche nach der eigenen Identität in einer Welt, in der auf einmal alles anders ist als es bisher war.
Hier versteht jemand sein Handwerk und schenkt seinen Zuschauern ein Werk, dass vor einfühlsamem Verständnis nur so ins Herz übergeht. Ein Film, den man sich besser mehrmals anschaut als ihn auch nur ein einziges Mal zu verpassen.
Reingehen!

 
Nachspann
driftet langsam ins Off … also nicht ganz so schnell aufstehen, sondern gemütlich aus dem Saal raus. Dann passt das.
 
P.S: Noch nie wurde Product Placement so elegant und komödiantisch als Stilmittel eingesetzt wie hier – von daher sind die teils übertriebenen Einlagen ebenfalls zum Schmunzeln 😉

Steve Jobs

Ich weiß, ihr wartet alle heißblütig auf die Rezension von Spectre, allerdings rennt da doch sowieso jeder rein, also warum beeilen, wenn es bei meiner Zusammenfassung lediglich um die Vervollständigung der Filmliste geht und nicht mehr um hilfreiche Erstbewertungen? 😉
Machen wir also heute – wie an jedem Montag üblich – mit einer weiteren Sneak Preview weiter, die es in sich trägt: Steve Jobs.
Man wird als Zuschauer gebeutelt. Und das meine ich mit keiner Silbe negativ. Im Ernst: Du landest in einem Sog von Worten, Diskussionen, Anstrengungen und Dialogen, verpackt in grenzgeniale Schauspielerei, die ich persönlich einem Michael Fassbender so überhaupt nicht zugetraut hätte. Der Mann räumt sowas von ab, dass dir als Zuschauer einfach alle Sinne stocken.
Es muss wahnsinnig anstrengend gewesen sein, diese Rolle zu spielen und die Dialoge auswendig zu lernen. Aber es hat sich gelohnt, denn man kauft Fassbender diese Rolle glaubhaft ab.
Klar, das Thema Jobs ist durch viele Filme, unzählige Biografien und ewige Berichterstattung langsam wirklich ausgelutscht, allerdings möchte ich meine Leser schon fast beknien, sich diese eine Variante noch anzutun. Nicht, weil ich selbst zufriedener Nutzer von Apple-Produkten bin und daher fälschlicherweise als Jobs-Jünger bezeichnet werden könnte, sondern gerade, weil in diesem Film eher die negativen privaten und beruflichen Aspekte behandelt werden, die – begleitet durch Jeff DanielsSeth Rogen und Kate Winslet als bärenstarke Gegenüber – aufleben lassen, wie schwierig und brutal das Leben an der Seite eines der technisch bewundernswertesten Personen unserer Zeitgeschichte gewesen sein muss.
Hier wird eben nicht nur die Firma beleuchtet, sondern mehr das Menschliche behandelt, die Produkte und Arbeit fast zum Nebenprodukt verkommen lassen und einen als Nichtkenner anderer Filme und “Firmenoutsider” nur vermuten lassen, welche Produktlinien und Gerätschaften diese Firma im Laufe der Jahre etabliert hat.
Somit hat man meiner Meinung nach wunderbar eine Grenze gezogen, die diesen Streifen nicht zur Beweihräucherung und Dauerwerbung verkommen lassen, sondern ernsthaft und kritisch eine Person beleuchten, die unser aller Leben weitestgehend für die Zukunft geprägt hat.
Ich hätte diesen Ausführungen noch stundenlang zuhören können, denn es machte Spaß, dass hier mal so gar nicht auf Effekte wertgelegt oder unterhaltsame Actionspektakel eingebaut wurden, sondern sich alles einzig und allein durch die Dialogträchtigkeit und verbale Schwere formt. Gerade diese wörtliche Gradlinigkeit, der man sich hier konstant verschrieben hat und an die sich wirklich alle wahnhaft halten, zeugt in meinen Augen von extremem Drehbuch-Schreiben-Können und von filmischer Beherrschtheit.
Meines Erachtens ein Film, der zwar durchaus seine Startschwierigkeiten hatte, jedoch jetzt ein Endprodukt abliefert, dass sowohl Apple-Möger als auch Apple-Hater gleichermaßen anschauen können, ohne dass auf irgendeiner Seite Emotionen hochkochen.
 

.kinoticket-Empfehlung: Professionell geführt, dokumentarisch berichtet und zwischenmenschlich orientiert wird hier die Geschichte nochmal durchexerziert mit dem Ergebnis von viel Kurzweil, Spannung, Intensität und visueller Macht.
Ein Erlebnis, dem sich kein Cineast entziehen sollte.

 
Nachspann
gibt es keinen, der enttäuschte Abbruch oder das “Zeit beenden”, was man bei schlechten Filmen manchmal spürt, fehlt jedoch genauso. Ein Rundum gelungenes Erlebnis.

Unknown User

Die Wartezeit, bis der Film endlich anlief, war für mich teilweise unerträglich. Irgendwie hatte ich im Gefühl, dass wir jetzt endlich wieder mal einen coolen Horrorfilm zu sehen kriegen, bei dem man nicht unbedingt enttäuscht wird.

Tja – ich sitze also gemütlich mit ein paar weiteren erwachseneren Persönchen im Kinosaal und werde von den kommenden Massenphänomenen in Form von billigen Trailern wieder tief runter auf den Boden gezogen.

Dann der Universal-Schriftzug, der auf einmal wie in einem hängengebliebenen Flashvideo verpixelt, abbricht und tonlich zusammenraucht. Fulminanter Start einer Story, wie sie im Buche steht.

Wer bisher keine Angst vor dem Internet hatte, der hat sie spätestens nach diesem Film. Netzaffine Typen, die sich ein wenig mit der Materie auskennen, dürften bei den gezeigten Szenen ein kleines Gefühl von heimischer Netzkultur erleben, denn der Streifen ist nicht nur eine einzige Hommage an die Funktionalität von Apple-Produkten und -software, sondern auch eine ganz neue Form des Horrors, der auf den Leinwänden erblüht.

Gott, ich saß drin – hab teilweise kaum mehr geatmet und einfach gebannt auf die Leinwand geschaut. Irgendwie gafft man sowieso 83 Minuten lang nur auf ein Display und lebt dadurch unbewusst so richtig schön einen Voyeurismustrieb aus, dem man sich die ganze Zeit über gar nicht so recht bewusst ist. Und es macht riesigen Spaß!

Dabei können selbst kleine Feinheiten, die man aus dem Chatter-Alltag nur zu gut kennt, zu einem stilistischen Höhepunkt mutieren, der einem wahrhaft die Gänsehaut auf den Rücken treibt. Wer kennt das nicht, wenn sein Gegenüber in einer panischen Situation auf einmal nicht mehr reagiert und sich sonst was für Szenen im Kopf abspielen? Eben jene Angstform wird hier auf den Höhepunkt und in Form einer Skype-Show bis zum blutigen Ende getrieben.

Die unterschwellige Kritik, derer man sich als ein Hauptaugenmerk des Films bemächtigt, zieht sich anfangs noch dezent, später dann stärker durch die Laufzeit hindurch und gipfelt schließlich in einer unvergebenen, bislang nicht dagewesenen Skurrilität, die seinesgleichen sucht.

Überhaupt ist es erstaunlich, mit welchem Maß an Beherrschtheit man hier mit den einzelnen Elementen des Films spielt und als Zuschauer sozusagen Gast einer Echtzeit-Show ist, die sich einzig und allein im Zimmer der Hauptprotagonistin abspielt – und jede verdammte Sekunde spannend ist, dass es einen manchmal förmlich zerreißt. DAS ist für mich wahres Meisterkino, denn hier wird nicht mit billigen Tricks und Effekten gearbeitet, sondern an den Stellschrauben der Angst in den Köpfen der Zuschauer gespielt und Gruselfeeling erzeugt, dass einem Hören und Sehen vergeht.

Und ja, der Film hat eine FSK 12 Freigabe (auch wenn ich die in wenigen Sekunden des Films leicht anzweifle), und strömt daher nicht mit Blut, Gedärmen und anderem Quatsch durch die Gegend, sondern richtet sein Augenmerk gezielt auf Psycho-Effekte (und die wurden in der Ära des Kinos ja noch nie extrem bewertet – siehe Der Exorzist [FSK 16]).

Man soll es kaum glauben, aber auch beim zweiten Mal sehen, wo man dann schon alles kannte, gab es wieder diese Momente, in denen mir die Gänsehaut über den Rücken krabbelte und ich jubilierend genoss, was mir geboten ward.

So – meine Damen und Herren – geht hervorragende Unterhaltung auf Meisterniveau – und alles, was man dafür braucht, ist ein PC, Skype, Youtube, ein paar Websites und eine Kamera zum Draufhalten.

Und nein, derartiges spielt sich im echten Facebook niemals in dieser Form ab, aber genau das treibt einem die Schauer durchs Gehirn, denn wer sagt denn, dass es nicht doch passieren könnte? Dieser Moment, an dem man merkt, dass man eben doch nicht die absolute Kontrolle über das hat, was man postet …

.kinoticket-Empfehlung: Solltet ihr im Besitz eines Handys, Skype, PCs, Laptops, Youtube-Accounts oder ähnlichem sein, ist das euer Film.

Genial, was man aus den modernen Kommunikationsmedien gemacht hat und mit welcher meisterlichen Brillanz man hier die einzelnen Komponenten des bekannten Internet-Alltags zu einer virtuosen Studie des Grauens zusammengefügt hat.

Zwar endet die Zählung in einer listenartigen Abarbeitung unvermeidbarer Notwendigkeiten, jedoch tut dieses Manko dem Komplettwerk keinen Abbruch, denn auf die Auflösung kommt es meiner Meinung nach dann gar nicht so richtig an.

Endlich (und ich hatte es schon wochenlang im Gefühl) mal wieder ein Film, der Horror-Liebhaber nicht enttäuscht, sondern brillant unterhält und bis zum Ende an Spannung kein Stück nachlässt. Daumen hoch – 

.kinoticket holen und rein! Rein Rein Rein Rein! 😉

Nachspann
❌ Das erste Lied ist cool, erweiterte Szenen oder Fortsetzungen werden keine angedeutet (und die sind – seien wir ehrlich – auch nicht notwendig). Dieser Film ist in sich stimmig und endet so, wie es sein soll.

Kinostart: 16. Juli 2018

Original Title: Unfriended
Length: 83 Min.
Rated: FSK 12

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