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wenn aus filmen leidenschaft wird

Tag: Anzug

Ant-Man and the Wasp (3D)

Auf den Werbeplakaten wird von dem “nächsten großen Blockbuster nach Avengers: Infinity War” gesprochen und wahrhaftig hab ich mir schon seit einiger Zeit meine lieben Gedanken gemacht, wie man dieses monströse Meisterwerk jetzt noch toppen und daraus etwas erstrebenswert Sehenswertes machen möchte. Und mich immer wieder mit den Worten beruhigt: “Es ist Marvel – die wissen seit langem ganz genau, was sie tun.”
Und so ist es. Klar schiebt die PR-Abteilung irgendwelche .trailer außer Haus, klar muss man irgendwo anfangen, die Leute wieder zu ködern, aber das wäre in meinen Augen gar nicht nötig gewesen, weil da längst nicht aufgefahren wird, was der Film letztendlich liefert: Das pure Vergnügen und so einen gigantischen Plot, dass die Leinwand sich förmlich auflöst und man vergisst, dass man auf dieser Welt und dazu noch in irgendeinem Kino sitzt.
Man ist mittendrin. Seit langem ist klar, dass Marvel weiß, wie 3D richtig zu funktionieren hat. Und seit langem ist klar, dass Marvel-Filme nicht zu der Spezies gehören, die entweder mit grandiosen Effekten ODER mit einem vergötterbaren Plot daherkommen, sondern die Macher wissen beides perfekt miteinander zu verschmelzen und werfen damit genau das auf den Screen, das ich bei Jurassic World: Das gefallene Königreich erwartet und gewünscht hätte.
Es ist der Hammer! Der zweite Teil dieser Mini-Filmreihe innerhalb des MCU heimst natürlich automatisch die Vorschusslorbeeren durch den perfekten Cast und die irre geile Zusammenstellung von Charakteren ein und wieder einmal hat man so überhaupt nicht das Gefühl, dass hier mit Ach und Krach weiter gevögelt wurde, sondern der Humor quillt förmlich aus allen Ritzen und man spürt überdeutlich, wie viel Freude die Darsteller bei ihrem Tun hatten.
Der damals von mir beklagte Was-sollen-wir-eigentlich-noch-hier, den man in Avengers – Age of Ultron noch deutlich spüren konnte, ist längst weg. Er wurde schon vom ersten Ant-Man dahingerafft. Dieser neue Charakter entpuppt sich langsam als Neuentdeckung der Coolness eines Tony Stark, was durchaus geschichtliche Konsequenzen haben dürfte, da die ganze Stammhorde ja nun durch Infinity War leicht angekratzt ist und man hier jetzt Geschütze auffährt, die das Fortbestehen von Gänsehautmomenten im Kinosaal garantieren dürften.
Ja, ich steh auf ihn. Ja, mir sagt diese Form des Humors absolut zu. Ja, Marvel fährt wieder in Hochform auf und lässt sich überhaupt nichts davon anmerken, dass jeder meinte, nach dem Vorgänger ist jetzt Schluss, weil das Ding nicht mehr zu toppen wäre.
Und es ist bezeichnend, dass gerade die “Kleinsten” ganz groß werden.
Mein Rat an alle, die Filme mögen, ist daher: Scheiß drauf, was die .kinotickets kosten, scheiß drauf, ob ihr Zeit habt oder nicht, scheiß drauf, was ihr von Vorgängerteilen hieltet oder welche Aversionen ihr gegen amerikanisch produzierte Blockbuster-Monster hegt: Gönnt euch Ant-Man and the Wasp in 3D im größten Kino weit und breit, dass ihr finden könnt und habt dabei genauso extrem viel Spaß, wie ich es bereits hatte.
Wirst du ihn dir nochmal ansehen?” wurde ich nach der Pressevorführung gefragt.
Jeder freie Filmslot ist für Ant-Man and the Wasp reserviert.” Natürlich werde ich ihn mir nochmal ansehen. Und nochmal. Und nochmal. So oft ich eben kann und so lange das Ding in den Kinos läuft. Und wenn ihr genau das tut … und dann bis ganz zum Schluss sitzen bleibt … dann werdet ihr von allein verstehen, warum.
 

.kinoticket-Empfehlung: Wenn einer der Kapital-Giganten kapiert hat, wie man ordentliches Kino produziert, dann die Marvel Studios.
Verdient Kohle damit, so viel ihr wollt. Lasst euch von nichts und niemandem reinreden und macht einfach weiter mit dem, was ihr die ganze Zeit schon tut. Never change a running system. Und an Disney: Lasst Marvel einfach tun und schreibt ihnen nichts vor. Besser als jetzt wird es nicht! Die Jungs und Mädels garantieren dafür, dass auch große Produktionen mit Geist und Hirn gefüllt sein können und das Wörtchen “Blockbuster” nicht automatisch mit “Plot-Rohrkrepierer” zusammenhängt. Diese Eleganz, mit der man sich hier durch die infantil-wunderschönen Comedy-Momente schlängelt und dabei das ganze Equipment menschlicher Emotionen durchpflügt, ist einzigartig in der Filmwelt zur Zeit und ich bete und hoffe, dass dies zu meinen Lebzeiten für immer so bleiben möge.
Steht Marvel drauf, ist Gutes drin! Einfach drauf verlassen und reingehen!

 
Nachspann
✅ Es ist ein Marvel. Also ja. Und zwar bis ganz zum Ende!
Kinostart: 26. Juli 2018

Black Panther (3D)

Die Fans warten sehnsüchtig auf den Kinostart von Black Panther, gehört Marvel mittlerweile doch zu den Labels, die ausschließlich Erfolgsprodukte auf den Markt werfen, der wieder ein ganz bestimmtes Klientel umfassend befriedigt: Comicfans!

In meinen Augen hat Marvel auch alles richtig gemacht: Man hat verschiedene Charaktere genommen, ihnen eine Geschichte und ein Leben verpasst, der Welt genügend Zeit gegeben, um sich daran zu gewöhnen, in der Gesellschaft etabliert zu werden, von Kindern und Jugendlichen zu Halloween und Fasching getragen zu werden und dann alle gemeinsam in ein Universum geschmissen, in dem es um nichts weniger als die Rettung der Menschheit und faszinierende Technologie geht.

Dabei hat man sich nicht an anderen orientiert, sondern seinen eigenen Stil entwickelt und ist sich stets treu geblieben: Marvel‘s MCU (Marvel Cinematic Universe) hat viele Markenzeichen, für die es von allen Fans geliebt wird. Eines davon ist der unvergleichliche Humor, der bei aller Ernsthaftigkeit pointiert eingesetzt die Kinomannschaft niemals in Depressionen abgleiten lässt und jede noch so ernste Situation durch wahnsinnige Coolness wieder aus dem Loch reißt. Nicht umsonst wird der mittlerweile von vielen zu kopieren versucht, was meiner Meinung nach aber nicht gelingt. Es gibt immer nur ein Original – und das ist hier.

Ein weiteres ist die allumfassende Eingliederung jedweder menschlicher Interessen, die aus dem Gezeigten keine banale Unterhaltung mehr machen, sondern weitaus mehr, indem man sich mit Dingen beschäftigt, die tatsächlich auch für die Wissenschaft interessant wären: Man wird gefordert, man denkt nach, wird inspiriert und ist gleichermaßen fasziniert von den filmischen (Un)Möglichkeiten, die einem da vor die Nase gesetzt werden – ein Grund, weshalb Tony Stark so großer Beliebtheit gewahr ist.

Und diese Faszination für das Unglaubliche, das Ferne, das wiederum aber gar nicht mal so Unabwegige, ist es, die Marvel-Fans gleichermaßen begeistert und in ihrem Bann gefangen hält.

Und Marvel hat es auf unterschwelliger Ebene geschafft, viele Schichten und Kulturen, Länder und Gegenden gemeinsam an einen Tisch zu holen und miteinander feiern zu lassen. Ein Grund, weshalb Black Panther inzwischen in Amerika schon von den Black People gefeiert wird: Man zollt ihnen Respekt und holt sie international auf die Ebene, wo sonst eben nur Weiße gespielt haben. Und dafür liebe ich diesen Film schon jetzt. Integration und Gleichstellung auf extrem hohem Niveau!

Den Regeln des Vorbildcharakters, den Marvel seinen Titelhelden abverlangt, unterwirft sich der Verein selbst und lebt damit beispielhaft das Gute auch in dieser Welt aus. Man sieht also, dass nicht nur auf, sondern vor allem hinter der Leinwand markante Zeichen gesetzt werden.

Nachdem dies abgefrühstückt ist, können wir uns nun mal auf Inhalte (keine Angst, keine Spoiler hier!) konzentrieren, in dem ich einfach mal meine Einschätzung zu .trailer und Film gegenüberstelle:

Der .trailer erweckt den Wunsch und die Gier auf unfassbare Action, jede Menge Krawoum, teasert ein wenig das Spektakel an, auf das sich die Fans freuen werden und macht unglaublich Lust auf mehr!

Der Film selbst ist wesentlich erwachsener, erfüllt zwar stellenweise auch diese Ansprüche, geht aber in vielen ruhigen Episoden darüber hinaus und beschäftigt sich mit elementareren Dingen. Und das unfassbar gut!

Wo meine Befürchtung liegt: Dass der gemeine Kinogänger evtl. nicht das Gesamtbild betrachtet, sondern diesen Film als Einzelstück wertet, was man meiner Meinung nach nicht tun sollte, denn Black Panther ist tatsächlich der Vorreiter zu Infinity War und darum quasi mehr oder weniger als “Zwischensequenz” anzusehen, quasi die Ruhe vor dem Sturm.

Und Leute: Damit haut der absolut rein! Unterhaltung ist definitiv garantiert, technologische Spitzfindigkeiten werden auch hier wieder ordentlich auf den Tisch gepackt und jede Menge ansehnliche Bilder gibt es auch! Man merkt, dass die Richtung definitiv stimmt und dem Filmfetischisten wird damit die Wartezeit auf Infinity War mal grundlegend erleichtert!

.kinoticket-Empfehlung: Wenn wir später, nach vielleicht drei weiteren Filmen dann die Marvel-Reihe in line schauen, wird Black Panther definitiv dazugehören und ein gewaltiger Auftakt für das sein, was uns jetzt bald erwartet!

Ich denke, dass einige Action-Erwartungen, die vom .trailer her rühren, evtl. nicht ganz erfüllt werden, dafür hat man aber auch hier unglaublich präsente, beeindruckende und gewaltige Elemente in einen Film gepackt, in dem das Knistern förmlich spürbar ist. Ich bin gespannt auf den großen Krieg!

Nachspann
✅ Marvel. Mehr sag ich dazu nicht mehr. Also Zwischensequenz UND After Credits Scene. Wer nicht ganz bis zum Schluss sitzen bleibt, verpasst eben unfassbar viel. Aber wer das jetzt noch nicht kapiert hat, der lernt’s eh nie.

Kinostart: 15. Februar 2018

Original Title: Black Panther
Length: 135 Min.
Rate: FSK 12

Deadpool

Manche mögen dieses Experiment als gewagt bezeichnen, ich finde es einfach nur affengeil: Endlich traut man sich in der Welt von überdimensionierter Kohle mal wieder was und bringt eine Story auf die Leinwand, die eben nicht im Kielwasser des Mainstreams dahinsiecht, sondern gänzlich neue Maßstäbe setzt und meines Erachtens nach erstklassig unterhält.

Das fängt schon beim Vorspann an (bitte genau zuschauen!) und zieht sich dann über die ganze Laufzeit hinweg durch – und zwar bis zur allerallerletzten Minute!

Gott, hab ich es gefeiert. Klar werden hier auch wieder Jokes gemacht, die sich in Grenznähe ihr zu Hause eingerichtet haben und storytechnisch hier und da vielleicht etwas abzutauchen scheinen, jedoch vollführt man den ganzen Film über eine Gratwanderung, die statt abzukippen eher vergnüglich Spaß bereitet.

Was Ryan Reynolds in der Vergangenheit an Flops produzierte, wird hierdurch komplett wieder ausgeglichen. Man mag ihn, man mag seinen durchgedrehten Charakter, man mag die Richtung in die sich das entwickelt und: ich liebe die unterschwellige Tiefgründigkeit, die sanft umspielt von oberflächlichem Gehabe dermaßen unter die Haut geht, dass das Endergebnis nicht ein – wie der Trailer vermuten lässt – billiger Film mit billigen Sexjokes wird, sondern tatsächlich weitreichende Moral in sich trägt, die stellenweise mehr als deutlich zur Schau getragen wird, ohne dass dabei der Verrücktheit von Deadpool ein Stück selbst geraubt würde.

Wer genug hat von diesen ganzen Superheldenfilmen Schema F, in denen immer die gleiche über sich selbst hinauswachsen-Moral gepredigt und in zynischer Machart kataloggleich abgefertigt wird, für den dürfte Deadpool ein erfrischend-neuer Hirnquickie sein, der mit alten Regeln mal so richtig aufräumt und sich im Rahmen einer viel größeren Animationssaga seinen Platz nicht nur erkämpft, sondern deutlich verdient hat.

Wenn man im Hirn selbst etwas durchgeknallt ist und sich auch gern mal neben der Straße bewegt, dann ist Deadpool auf jeden Fall der richtige Film für einen absolut gelungenen Kinoabend.

Und bitte: Bleibt bis zum Schluss sitzen! Und zwar ganz zum Schluss. Abspann auch. Und danach auch! Man wird euch sagen, was zu tun ist! 🙂

Achja, eines noch: Junkie XL aka Tom Holkenborg ist einfach nur eine geile Sau! Er hat schon bei Mad Max: Fury Road bewiesen, dass er es in Sachen Soundtrack absolut drauf hat. Und auch in diesem Werk zeigt er wieder, dass die Ablösung für andere Komponisten angekommen ist und sich die alten Herrschaften alle der Reihe nach verabschieden können! Wenn’s in Hollywood weiter so läuft, dann bewegen wir uns – zumindest filmtechnisch – auf eine verdammt geile Zeit zu!
 

.kinoticket-Empfehlung: Lange habe ich nicht mehr so viel Freude an einer Massenproduktion gehabt, wie bei diesem Film.

Obwohl das hier kein Überflieger ist, den man kritiklos loben kann, wurde dennoch in vielen Punkten alles richtig gemacht. Das bisschen Potenzial, das man noch ausschöpfen könnte, kommt hoffentlich in einem möglichst bald erscheinenden zweiten Teil dann vollends zur Geltung, denn von diesem Streifen würde ich mir nicht nur einen, sondern sofort gleich mehrere weitere Teile anschauen.

Daumen hoch – und den Film am besten gleich wieder auf Anfang!

Nachspann
✅ Sitzenbleiben! Vertraut mir, ihr verpasst das beste, wenn ihr vorschnell den Saal verlasst. Egal, wie lang der Abspann läuft, bitte bitte bis gaaaaaanz zum Schluss sitzen bleiben!

Kinostart: 11. Februar 2016

Original Title: Deadpool
Length: 108 Min.
Rate: FSK 16

Ant-Man (3D)

Nach der in meinen Augen riesigen Enttäuschung von Avengers – Age of Ultron, kommt Peyton Reed nun mit einer weiteren Verfilmung eines Marvel-Klassikers daher und punktet damit in fast allen Bereichen.
Die Spielerei, die ich bei Age of Ultron noch so bemängelt habe, wird hier nicht nur ironisch auf die Schippe genommen, sondern gekonnt umschifft und mit Ernsthaftigkeit untergraben. Sofort in den ersten zwei Minuten des Films bekommt man eine ganz große Ladung Professionalität aufs Tablett serviert, die so üppig ist, dass man daran fast erstickt. Und das tut einem super gut!
Die Einführung des nächsten Charakters, die geschaffene Bühne für eine neue Persönlichkeit im Filmuniversum und der kreative Freiraum, der hierfür ausgiebig ausgeschöpft wurde – eine Wohltat. Nicht nur die Dialogträchtigkeit, sondern auch das galaktisch-gute 3D, die pointierten Humoreinlagen und die ernstzunehmende, an allen Stellen spannende Geschichte sorgen dieses Mal nicht nur für Kurzweil und exzellente Unterhaltung, sondern lassen sich einen vergnüglich im Rauschbad der Gefühle suhlen.
Das “Thema” (falls man das so bezeichnen kann) wird nun so gekonnt ausgebildet und ausgeschöpft, dass es einfach nur Spaß macht. Nichts wurde vergessen, nichts überstrapaziert oder gar verhunzt, und schon gar nicht ins Lächerliche gezogen oder dermaßen übertrieben, dass die Glaubwürdigkeit darunter leidet. Im Gegenteil: Ant-Man fungiert fast schon als eine große Entschuldigung an alle Fans und entschädigt für das, was sein Avengers-Vorgänger angerichtet hat.
So sieht in meinen Augen perfekte Popcornunterhaltung aus, die keine Ansprüche auf Realität erhebt, sondern eine eigene kreiert, die aber ernsthaft genug ist, um für bare Münze gehalten zu werden. Der Facettenreichtum, mit dem man die Ideen garniert, ist hier geradezu grandios und sorgt neben vielen tiefgründigen und gekonnten Jokes für erstklassige Unterhaltung, die einfach nur nach mehr schreit.
 

.kinoticket-Empfehlung: Dieses Mal ein dickes Dankeschön an die Worte im Abspann, die den Nachfolger von Ant-Man ankündigen.
Genau so – und nicht anders – wollen wir Filme sehen und um den Nachfolger anschauen zu können, muss man diesen Film hier kennen.
Reingehen – dieses Mal werdet ihr nicht enttäuscht. Weder vom 3D, noch von Story, Darstellung oder Drehbuch: Marvels dicke Entschuldigung an den Mist, der vorher verzapft wurde.
Also gebt euch den Ruck und genießt es, dass Ant-Man nicht so tief in der Kapitalisierung von Kunst versunken ist, sondern grandios am Rande des Mainstreams seine Erfolge einfordern darf.
Großartige Unterhaltung mit großartigen Darbietungen, tollen Dialogen und einer Geschichte, die Lust auf mehr macht.
Daumen hoch!

 
Nachspann
Ja, es gibt einen. Und nein, er hört nicht mittendrin auf, sondern ganz zum Schluss. Es gibt also zwei. Und die sind wirklich nicht unwitzig 😀 Also: Zappelt mit den Füßen, kriegt Asthma-Anfälle, Kreislaufzusammenbrüche und sonstwas – aber bleibt einfach im Saal bis es wirklich zu Ende ist ^^.

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